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		<title>Laurich und Kollegen</title>
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		<description>News-Feed von Laurich und Kollegen</description>
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			<title>Laurich und Kollegen</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 09:30:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Prominenter Zuwachs für Medienquartier Speicherstadt</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/141.html</link>
			<description>Publicis bezieht 2013 den denkmalgeschützten Kallmorgen-Bau</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Mit Publicis wird eine der renommiertesten Agenturmarken weltweit die Flächen des ehemaligen Freihafenamtes „Bei St. Annen 2“ beziehen. Die Agenturgruppe mietet die gesamten rund 3.100 Quadratmeter des denkmalgeschützten Kallmorgen-Baus. Die umfangreiche Sanierung und Modernisierung der Immobilie hat jetzt unter Leitung von HHLA Immobilien begonnen. Einzug der Agentur mit ihren Marken PUBLICIS DIALOG und PUBLICIS XPERIENCE sowie ihren Schwesteragenturen Red Lion und MSL ist für den Jahresbeginn 2013 geplant.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zukünftiger Sitz der Hamburger Agenturdependance von Publicis wird das ehemalige Freihafenamt zwischen Wandrahmfleet, St. Annenufer und Bei St. Annen. Der siebengeschossige Kopfbau ist mit seinen drei Fensterfronten bestens als Bürogebäude geeignet. Nach den erfolgreichen Vertragsverhandlungen geht es nun an die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durch Speicherstadt-Vermieter und -Entwickler HHLA Immobilien. „Wir werden das Gebäude unter Berücksichtigung des Denkmal- und Brandschutzes sowie in enger Abstimmung mit dem neuen Mieter behutsam zu einem modernen Bürogebäude umgestalten“, sagt Thomas Kuhlmann, Leiter des Immobiliensegmentes der HHLA. „Die Mitarbeiter von Publicis sollen sich, wie auch die vielen anderen Kreativen im Quartier, an ihrer neuen Wirkungsstelle wohl fühlen.“ Dabei gilt es, den ursprünglichen Charakter des Gebäudes wieder zu beleben, der durch schlanke Bauteile und filigrane Profile bestimmt wird. Das 1952/53 von dem Architekten Werner Kallmorgen entworfene Gebäude verinnerlicht den Gegensatz aus Tradition und Moderne in der denkmalgeschützten Speicherstadt. Die Fassade wird geprägt von schlanken Fenstern und roten Backsteinpfeilern.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Die Speicherstadt ist ein Ort mit einer besonderen Geschichte und viel mehr als nur eine gewerblich nutzbare Immobilie“, freut sich Matthias Berndt, Managing Director von Publicis, über die zügige Einigung mit HHLA Immobilien und den Umzug. „Uns reizt an der Speicherstadt das einzigartige Nebeneinander von Historie und Zukunft, traditionellen und modernen Gewerken. Und wir freuen uns natürlich auf die beruflichen Synergien mit anderen Medienschaffenden im Quartier.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Publicis – eine erstklassige Wahl</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Publicis ist weltweit die drittgrößte Agenturholding und in Hamburg seit mehr als 25 Jahren spezialisiert auf Kommunikationslösungen, die Kunden an Marken binden, Nachfragesteigerungen und Verkaufserfolge herbeiführen sowie Marken inszenieren. Neben CRM-Lösungen und Dialogmarketing hat die Agentur ihre zentralen Kompetenzen im Eventmarketing, bei Promotions sowie digitaler Kommunikation. Mit über 120 nationalen und internationalen Auszeichnungen in den letzten zehn Jahren zählt Publicis mit derzeit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den erfolgreichsten Agenturen für One-to-One-Kommunikation in Deutschland.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Medienstandort Speicherstadt – eine Erfolgsgeschichte geht weiter</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Hamburger Speicherstadt entwickelt sich damit weiter zu einem der angesagtesten Quartiere für die Medienbranche. „Mit Publicis gewinnt die Speicherstadt einen weiteren wichtigen Vertreter der Hamburger Agenturszene“, ergänzt Uwe Jens Neumann, Vorsitzender Hamburg@work e.V..„Als Wirtschafsförderer für die Medienwirtschaft freuen wir uns, dass Publicis als Unternehmen und der Branchenstandort weiter expandieren.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mittlerweile belegt die Medienbranche in der Speicherstadt rund 16.000 Quadratmeter. So ist die renommierte Werbeagentur Kolle Rebbe, einer der kreativen Pioniere der Speicherstadt seit 1996, also noch zu Zeiten der Freihandelszone, kontinuierlich gewachsen und gehört mit knapp 300 Beschäftigten auf über 5.500 Quadratmetern in Block W am „Alten Wandrahm“ und im „Wasserschloss“ nicht nur zu den größten, sondern auch zu den beständigsten Mietern von HHLA Immobilien. Daneben sind in den vergangenen Jahren viele kleinere und mittelgroße Agenturen aus den Bereichen Werbung, PR, Internet und digitale Kommunikation hinzugekommen. Auch Verlage wie mare oder Fotografen wie Elbe &amp; Flut und TV-Dienstleister haben die historischen Böden als idealen Standort zum Arbeiten für sich entdeckt und prägen seitdem den Charakter des Quartiers. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit der historischen Speicherstadt verantwortet HHLA Immobilien heute nicht nur den größten zusammenhängenden Lagerhauskomplex der Welt, sondern auch eine der attraktivsten Immobilien Hamburgs. Neben dem traditionellen Lagergeschäft hat HHLA Immobilien neue kreative Nutzungen etabliert und so eine schrittweise Öffnung des Quartiers eingeleitet. Die Kombination aus Hafennähe, historischen Speicherböden und modern ausgestatteten Büroräumen überzeugt inzwischen zahlreiche Medienfirmen, Agenturen und Unternehmen der Modebranche vom Standort.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>interlübke und Linn vereinen Klang- und Wohnästhetik mit musikbox </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/140.html</link>
			<description>Premiere im April auf der Möbelmesse in Mailand</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Interior Design wird Klangerlebnis par excellence: <i>musikbox</i> verkörpert audiophile Wohnkultur, integriert in einem einzigen Möbel. Die spektakuläre Koproduktion von interlübke und LINN, Design Werner Aisslinger, wurde erstmals zur MOST Tom Dixon, Museo Nazionale della Scienzia e della Tecnologica, vom 17. bis 22. April in Mailand gezeigt, ebenso als Exponat zur Ausstellung COR und interlübke, Salone Internazionale del Mobile, Halle 7, B18/C22.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Es gibt Klangästheten und Wohnästheten. Beide verorten ihre Ansprüche in High-End-Dimensionen, aber bisher in getrennten Lagern. Voluminöse Geräteracks und Lautsprecher auf der einen Seite, elegante und integrative Möbel auf der anderen. Ein Sideboard mit beispielhafter Integration von Audioquelle und Wiedergabe vereint sie jetzt. Bei dessen Gestaltung hat Werner Aisslinger weniger das Wohnzimmer, als einen „Musikraum“ im Sinn, der unseren akustischen Genuss kultiviert. Mancher wird sich jetzt an die klassischen Musiktruhen erinnern, in denen erstmals Radio, Plattenspieler und Rekorder integriert waren, später sogar ein Fernseher. Oder an die chromglänzende Wurlitzer, die Platte für Platte einen neuen Musikwunsch erklingen ließ. Doch ist das neue Konzept „komplett nostalgiefrei“ und eindeutig zukunftsorientiert. Als „Tonträger“ dienen digitale Soundfiles, die heute sogar in Studiomasterqualität zu beziehen sind. Man nehme ein i-pad, PC-tablet oder ein vergleichbares Tool und lehne sich entspannt zurück, als sei man mitten im Tonstudio... Garant für die unvergleichliche Klangqualität ist der schottische Hersteller Linnn: „We make everthing you listen to at home sound better“. Für das „look better“ wiederum stehen Studio Aisslinger und interlübke. „Nach dem Leuchtmöbel <i>eo</i> und dem modularen Einrichtungskonzept <i>bookless</i> eröffnet <i>musikbox</i>&nbsp; eine neue Dimension, Medien auf höchstem technischen und ästhetischen Niveau in Möbel zu integrieren – und zwar unsichtbar“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Leo Lübke. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>The Making of...</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Die Entwicklung ist eine echte Homestory“, meint Werner Aisslinger, „entstanden mit Christian Friedrich von unserem Berliner Loftcube aus einer Laune heraus, entspanntes Wohnen mit coolem Musikgenuss zu verbinden. Wir wollten etwas völlig Neues aus den Elementen Möbel, High-End-Klangerlebnis und Interior Design schaffen.“ Bis zur Produktion der 0-Serie wurde zwei Jahre experimentiert. Am schwierigsten gestaltete sich die Integration der Lautsprecher in das Lowboard und das Finden der richtigen Maße für einen möglichst filigranen Möbelkörper. „Mit einer Breite von 2,00 m / 2,50 m und der entsprechenden Positionierung der Speaker haben wir eine Proportion, mit der sich Räume klanglich in ein Tonstudio verwandeln“, erklärt Thomas Saheicha von LINN Products. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In der Mitte des Sideboards befinden sich drei Fächer für Speichermedien, Zusatzkomponenten und Accessoires. „Fasziniert hat mich das Projekt von Anfang an“, bekennt Leo Lübke, „aber es bedurfte vieler Testreihen und eines langen Entwicklungsweges, den wir bis zur Erstvorstellung beim Handel (13./14. Mai im COR und interlübke Haus) gemeinsam fortsetzen.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Ein Musikmöbel emanzipiert sich</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit der Möglichkeit, Klangerlebnisse auf Tonträger aufzuzeichnen und über Wiedergabegeräte abzuspielen, ziehen anspruchsvolle Hörerlebnisse schon im 19. Jahrhundert in den bürgerlichen Salon ein. Mit der Erfindung des Radios und des Fernsehers werden Sprach- und Musikübertragungen zum Kulturgenuss in den eigenen vier Wänden, die Welt kommt ins Haus. Familie und Freunde versammeln sich, am besten komfortabel auf Polstermöbeln platziert, im Rund um die Musiktruhe. Dann zieht die Jukebox, prominentester Vertreter ist die „Wurlitzer“, in die Cafés und Bars ein, umlagert von Teenagern wie von Erwachsenen. Jeder neue Wunschhit, der mit einem „Klack“ auf dem Plattenteller landet, wird mit Spannung erwartet. „Die Dinge brauchen einen Ort“, kommentiert Werner Aisslinger, „auch im 21. Jahrhundert. Aber wir nutzen sie heute spielerisch. Musikgenuss wird weniger inszeniert, mehr zelebriert, weil wir ganz andere technische und gestalterische Möglichkeiten haben.“ Mit dem Konzept <i>musikbox</i> ist diese Idee als High-End-Produkt realisiert. Ganz einfach anzuwenden, ohne komplexe Manuals zu studieren – als Audioerlebnis der Extraklasse. Für Klang- und Wohnästheten!</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Linn – damals wie heute Vorreiter der Musiktechnologie</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der schottische Mittelständler gilt in der Musikindustrie sowohl als Pionier für analoge Wiedergabe auf höchstem Niveau wie auch als Vorreiter digitaler Streaming-Technologie. Linn steht für Musiksysteme, die klanglich zu den Besten der Branche gehören. Das Unternehmen fertigt sämtliche Produkte im hauseigenen Werk in der Nähe von Glasgow. Über das Label Linn Records vertreibt das Unternehmen zudem Musik in „verlustfreier“ Qualität. Linn Entertainmentsysteme sind in königlichen Palästen und auf Luxusyachten ebenso zuhause wie in preisgekrönten Gewerbeobjekten sowie den Heimen anspruchsvoller Musik- und Filmliebhaber rund um den Globus. Als einer der ersten Hersteller überhaupt setzte Linn kompromisslos auf Netzwerkplayer als digitale Musikquelle der Zukunft.&nbsp; Linn Records war das weltweit erste Label, welches Downloads in Studio Master Auflösung anbot, also in exakt derselben Qualität, in der die Musik im Studio oder Konzertsaal aufgenommen wurde.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Premiere 17.- 22. April 2012, Mailand</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">COR und interlübke, Salone Internazinale del Mobile, Halle 7, Stand B18/C22.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">MOST Tom Dixon, Museo Nazionale della Scienzia e della Tecnologica, Via San Vittore 21</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b><a href="http://www.linn.co.uk" target="_blank" >www.linn.co.uk</a></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lesung mit Prof. Dr. Hellmuth Karasek am 12. Mai</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/138.html</link>
			<description>Wachtelhof lädt ein zum literarischen Abend</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Erleben Sie den bekannten TV-Journalisten, Buchautor sowie Literaturkritiker <b>Hellmuth Karasek</b> bei einer unterhaltsamen Lesung im Hotel Landhaus Wachtelhof – am 12. Mai 2012 / 17.30 Uhr</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Daniel Doppler&quot; war sein Pseudonoym – an der Seite von Marcel Reich-Ranicki glänzte er als bissiger Literaturkritiker. Er verfasste unzählige Bücher, interviewte herausragende Persön- lichkeiten, ist gern gesehener Gast im Fern- sehen zu allen kulturellen Themen und glänzt immer noch durch witzige, niveauvolle Reden!</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen und Buchungen unter: <a href="http://www.wachtelhof.de/" target="_blank" >www.wachtelhof.de</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützt den Wachtelhof in der Kommunikation.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Juni: „Laurich &amp; Kollegen Sommerfest“ 2012</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/103.html</link>
			<description>ab 18:30 Uhr in der „erste liebe bar” ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Bevor es wieder in die große Sommerpause geht, möchten wir an bewährter Stelle die Gelegenheit nutzen, gemeinsam mit Ihnen unsere Zusammenarbeit mit einem kleinen Fest zu feiern. Bitte merken Sie sich diesen Termin - Deutschland hat hier spielfrei bei der EM - bereits vor:&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>12. Juni ab 18.30 Uhr</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>„erste liebe bar”</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Michaelisbrücke 3, 20459 Hamburg</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BusinessPark kommt nach Wedel</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/136.html</link>
			<description>Laurich &amp; Kollegen legen Vermarktungskonzept vor </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Entwicklung eines 18 Hektar großen Gewerbeparks ist als Entwicklungsprojekt beispiellos für Wedel. Zentrale Herausforderungen werden dabei in den in den kommenden Monaten die Sanierung und Erschließung des Areals auf dem ehemaligen Mineralölwerk sein. Danach soll der Businesspark mit einem detaillierten Masterplan schrittweise zu einem attraktiven Standort für Unternehmen und Betriebe werden. Angestrebt wird ein lebendiger Nutzungsmix aus Dienstleistungsunternehmen und gewerblichen Betrieben. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Ziel aller Vermarktungsaktivitäten ist die erfolgreiche Bewerbung des Parks als norddeutscher Top-Standort für Dienstleistung, Technologie und Gewerbe“, so Agenturchef Frank Laurich. Das vorgelegte Konzept gibt dabei Empfehlungen für die Eckpunkte einer konsequenten Vermarktung. „Insbesondere die gewerblichen Ankermieter sowie der Hotel- und Hafenbetreiber werden maßgeblich zur Markenbildung des Quartiers wie auch von Wedel als Kommune beitragen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das vorgelegte Agenturkonzept ist ein Beitrag zur strategischen Weichenstellungen der Vermarktung des Quartiers in Wedel selbst, der erweiterten Metropolregion Hamburg sowie in relevanten Sektoren. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Cluster- und Markenstrategie für Wirtschaftsstandort Bremen</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/137.html</link>
			<description>moskito mit L&amp;K entwickeln gemeinsam übergeordnetem Ansatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Die Wirtschaftsförderung hat gemeinsam mit dem Wirtschaftsressort die Clusterstrategie des Landes Bremen entwickelt. Ziel des neu entwickelten Clustermarketings ist es, drei Innovations-Cluster als Unterlegung und Nachweis für das Leistungsversprechen des Innovationsstandorts Bremen zu nutzen. Luft- und Raumfahrt, Windenergie und Maritime Wirtschaft und Logistik sind die drei Hauptthemen aus denen sich die Innovationskraft des Standorts speist. In diesen Kompetenzfeldern wurden umfangreiche Maßnahmenpakete entwickelt, um die Vernetzung voranzutreiben, neue Innovationen zu fördern und erfolgreich Unternehmen in Bremen anzusiedeln. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In allen drei Cluster-Themen bedarf es darüber hinaus isoliert wie auch gemeinsam eines zielgruppenorientierten Marketings. Die Adressaten der drei Bereiche unterscheiden sich in Anzahl, Struktur und Interessen. Daher kann man eine effiziente Ansprache nur über einen individuellen Zugang, eine individuelle Botschaft und individuelle Marketingkanäle erreichen. Die Bremer Werbeagentur moskito entwarfen jetzt im Verbund mit Laurich &amp; Kollegen hierfür einen übergeordneten Ansatz, der sowohl die individuelle Ansprache ermöglicht, aber auch das Leistungsversprechen von Bremen als Standort insgesamt betont.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brooksbrücke mit neuer Illumination und hoher Energieeffizienz</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/134.html</link>
			<description>Verein Licht-Kunst-Speicherstadt und Miniatur Wunderland setzen historische „Brooksbrücke“ in Szene</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Seit 2001 ist die illuminierte Speicherstadt zu einem der bekanntesten Lichtprojekten Europas avanciert. Nach Sonnenuntergang glänzt der größte historische Lagerhauskomplex der Welt durch das Werk des Vereins Licht-Kunst-Speicherstadt. Künstlerisch begleitet wird das Projekt von Lichtkünstler Michael Batz, der die Backsteinarchitektur in sanftem Licht inszeniert. Wie kein anderes urbanes Lichtkonzept prägen die beleuchteten Speichergebäude das Stadtbild Hamburgs. Seit heute erstrahlt erstmals die Brooksbrücke im Lichtkunst-Ensemble und schafft zugleich eine Referenz für weitere LED-Beleuchtungen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Nachts bringt die Illumination der Speicherstadt-Gebäude die besondere Architektur an den Fleeten zur Geltung – ein Triumph des schwachen Lichtes“, erklärt der Lichtkünstler. Nicht nur als gewerbliches Quartier, auch als Lichtkunst-Projekt ist die Speicherstadt einzigartig. Denn die Illumination verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit einer einzigartig differenzierten Architektur. Über 1.000 Strahler beleuchten Fleetbrücken und Mauerwerk, Giebel und Erker, Spitzdächer und Windenhauben.Treibende Kraft hinter der Illumination des einzigartigen Quartiers ist der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Heute, fast ein Jahr nach Projektstart, wurde im Beisein von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur das neueste Projekt des Vereins der Öffentlichkeit vorgestellt. Rund 50 LED-Strahler der Firma Philips Lighting – ähnliche wurden bereits erfolgreich bei der Illumination des „Wasserschlösschens“ in der Speicherstadt eingesetzt – setzen nun auch mit maximaler Energieeffizienz die Bögen, Verbindungsstücke und Fächer der Brooksbrücke in Szene. „Mit minimalem Energieeinsatz erzielen wir auf der Brücke eine hohe Farbwiedergabe und dezente Ästhetik, die stilprägend ist für das gesamte Lichtkonzept“, freut sich Batz, der auch die künstlerische Leitung für die Brückenbeleuchtung innehat. Bekannt ist die Brücke insbesondere durch ihre vier Skulpturen, die Hammonia und Europa am nördlichen Brückenkopf und Barbarossa und St. Ansgar am südlichen Ende.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Licht-Kunst-Projekt hat sich zu einem der bekanntesten Wahrzeichen Hamburgs entwickelt</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Das Konzept ist ein Investment in die Marke Hamburg und ein wichtiger Schritt bei der touristischen und gewerblichen Erschließung des Quartiers“, erklärt Licht-Kunst-Geschäftsführer Rainer Nelde. Die Lichtinszenierungen betonen das besondere maritime Flair der denkmalgeschützten Speicherstadt. „Ein Lichtprojekt dieser Größenordnung ist beispiellos und die Illumination des Ensembles folglich keine Selbstverständlichkeit“, ergänzt Nelde. Umfangreiche Projekte können nur dank der Unterstützung von Spendern realisiert werden. Als Projektsponsor für die Brooksbrücke konnte die Miniatur Wunderland GmbH gewonnen werden. „Uns ist es daher ein besonderes Anliegen, als Mitglied im Verein und quasi als Nachbarschaftshilfe einen Beitrag zur Ästhetik der Speicherstadt zu leisten “, so Ausstellungschef Frederik Braun. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Gegründet wurde der Licht-Kunst-Verein von engagierten Unternehmen und Privatpersonen in einer gemeinsamen Initiative mit dem Hamburger Senat. Die Finanzierung des gemeinnützigen Projekts erfolgte dabei ausschließlich durch Beiträge, Geld- und Sachspenden sowie Patenschaften. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teile Deine Leidenschaft: www.linn.co.uk/musicmoments</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/135.html</link>
			<description>Neue Plattform für besondere Momente im Leben von Musikliebhabern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Ein Leben ohne Musik ist schwer vorstellbar. Jeder hat sie, diese ganz besonderen Momente, in denen Musik den Unterschied machte: Welche Musik lief bei deiner Hochzeit, welche Musik hörtest du am Morgen der Geburt deines Kindes, welche Bands waren angesagt, als du ein Teenager warst, welches Konzert würdest du unbedingt nochmals erleben wollen? Momente, in denen Musik alles bedeutete. Als einer der führenden </b><b>Hersteller hochwertiger Audio-Systeme öffnet Linn jetzt seine Website unter www.linn.co.uk/musicmoments, damit Musikliebhaber diese besonderen Momente mit anderen teilen können. <br /> </b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Auf Linns neuer Website dreht sich alles um Musik – das wird schon auf der Startseite www.linn.co.uk deutlich. Denn der schottische Audioexperte präsentiert sich Musikbegeisterten nicht über stilisierte HiFi-Geräte, sondern über das Lebensgefühl Musik. Von den Bilderwelten bis zu interaktiven Features wie Blog und Music Moments steht bei Linn die Musik im Mittelpunkt. Über Music Moments lassen sich nun die persönlichen Emotionen als Texte, Bilder und Videos mit der Welt teilen und über Facebook und Twitter verknüpfen. Daneben gewährt die Website interessante Einblicke in den Musikgeschmack der Mitarbeiter des Traditionsunternehmens und stellt die jüngsten Neuzugänge des hauseigenen Label Linn Records vor.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Die neue Website und vor allem Music Moments sind Ausdruck unserer Leidenschaft für die Musik“, freut sich Managing Director Gilad Tiefenbrun über das tolle Feedback aus der Community. „Mit unserem Markenverständnis wollen wir uns bewusst von der Konkurrenz abheben, bei denen sich alles um die Produktinszenierung dreht.“ Linns hochwertige digitale und analoge Produkte sind Mittel zum Zweck, Musik in bestmöglicher Qualität genießen zu können.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Von Hause aus musikverliebt</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der schottische Mittelständler mit über 170 Mitarbeitern gilt in der Musikindustrie zum einen als Pionier für analoge Wiedergabe auf höchstem Niveau und zum anderen als Vorreiter der digitalen Streaming-Technologie. Linn wurde 1972 aus einer Leidenschaft für hochwertige Musikwiedergabe gegründet. Heute wie damals geht es bei Linn um das kompromisslose Bekenntnis zur Musikqualität. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Linn Records war das erste Label, welches Downloads in Studio Master-Qualität anbot, also in der Qualität, in der die Musik im Studio oder Konzertsaal aufgenommen wurde. Ein Umdenken hat begonnen: „Der Konsument ist sich zunehmend bewusst, dass Downloads nicht gleichzusetzen sind mit geringer Qualität“, so Tiefenbrun. Durch Speicherplatzerweiterungen und verbesserte Übertragungsgeschwindigkeit haben sich für die Musikindustrie neue Chancen aufgetan, höherwertige Klangqualitäten zu veröffentlichen und zu vermarkten. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.linn.co.uk/musicmoments" title="?fnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.linn.co.uk/musicmoments</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SkyWork Airlines setzt beim Steigflug auf Airpas Aviation </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/133.html</link>
			<description>Softwarespezialist optimiert Kostenmanagement für schweizerische Fluggesellschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Luftfahrt-Softwares</b><b>pezialist Airpas Aviation betreut ab sofort die aufstrebende schweizerische Fluggesellschaft SkyWork bei der Optimierung ihres Kostenmanagements. Das in Braunschweig ansässige Unternehmen unterstreicht damit seine Position als einer der führenden Softwareanbieter in der Airline-Branche.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Um den aktuellen Anforderungen eines optimierten Kostenmanagements gerecht zu werden, bietet Airpas Aviation schon seit Jahren mit dem Produkt „airpas“ nationalen und internationalen Fluggesellschaften branchenerprobte Software-Lösungen. Diese unterstützen das Controlling und die Buchhaltung der Airlines. „SkyWork gehört zu den Shooting-Stars der europäischen Airlinebranche – mit erheblichem Wachstumspotenzial in einem hart umkämpften Markt“, freut sich Airpas Aviation-CEO Reinhold Renger über die neue Aufgabe. „Eine spannende und gleichsam verantwortungsvolle Herausforderung für uns als Berater und IT-Spezialisten.&quot;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>SkyWork Airlines baut Angebote aus – auch im deutschen Markt</b> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">1983 als 2-Mann-Flugschule in Bern-Belp gegründet, befindet sich die Fluggesellschaft SkyWork auf stetigem Wachstumskurs. Kunden profitieren ab dem Sommerflugplan 2012 von neuen Direktfügen, unter anderem auch nach Köln, zusätzlichen Frequenzen im bestehenden Streckennetz und neuen Ferienzielen. Dann werden insgesamt sieben SkyWork-Flugzeuge im Einsatz stehen und 24 Destinationen anfliegen. „Wir wollen unser Angebot ab Heimatflughafen Bern kontinuierlich erweitern“, sagt Tomislav Lang, CEO von SkyWork Airlines. „Mit Airpas Aviation haben wir einen exzellenten Partner gewonnen, der uns hierbei mit anerkannter Professionalität unterstützt.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zu den Kunden von Airpas Aviation gehören unter anderem Ryanair, TUIfly, Condor, Air Berlin, SunExpress, airBaltic oder Royal Air Maroc. Deren Analysen belegen die Akzeptanz von „airpas“ als integriertem Kostenmanagementsystem bei Airlines. Airpas Aviation übernimmt auf Wunsch als Gesamtanbieter auch den Betrieb aus einer Hand. „Unser Standard-Produkt setzen wir bei über 20 Airlines erfolgreich ein. Es bietet eine hocheffiziente Rechnungsprüfung inklusive automatisierter Rückstellungsbildung“, erklärt Renger. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Airpas Aviation hat zudem neue Zielmärkte mit Geschäftspotenzial auf dem Radar. Mitte November geht das Unternehmen daher erstmals als Aussteller auf die Dubai Airshow. „Das ist das am schnellsten wachsende Branchentreffen der Welt“, ergänzt der Airpas Aviation-CEO. „Wir wollen die Messe nutzen, um unsere Präsenz auf einem der Schlüsselmärkte im Nahen und Mittleren Osten zu unterstreichen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linn mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2010/2011</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/132.html</link>
			<description>Musikindustrie-Pionier setzt auch im Digital Streaming Maßstäbe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Das schottische Musikunternehmen Linn hat das zum 31. Juni 2011 geendete Geschäftsjahr 2010/11 erfolgreich abgeschlossen. So stieg das Ergebnis im Jahresvergleich um 9 Prozent auf £1.837.000, der Umsatz des Unternehmens betrug £16.442.000. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung be­lie­fen sich im Geschäftsjahr auf rund £2.070.000 und stellen so die kontinuierliche Weiterentwicklung des Portfolios im Bereich „Digital Streaming&quot; sicher.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Bei Linn dreht sich alles um Musik. Unser Anspruch ist, die qualitativ bestmögliche Aufnahme und dauerhaft exzellente Musiksysteme zu produzieren“, sagt Linn-Managing Director Gilad Tiefenbrun. „Die Idee ist ganz simpel: Wir wollen, dass die Menschen Musik so intensiv wie möglich erleben können, in dem alles, was sie an Musik hören, einfach besser klingt.&quot;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der 1972 gegründete Musiktechnologiepionier Linn entwickelt Musiksysteme, die weltweit zu den qualitativ besten der Branche gehören. Das Unternehmen fertigt von der Elektronik der führenden Linn DS Technologie bis hin zu seinen vielfach ausgezeichneten Lautsprechern alle Produkte im eigenen Werk bei Glasgow. Dies drückt sich in hoher Qualität, exzellenter Leistungs­fä­higkeit und hoher Beständigkeit aus. Während der Sondek LP12-Plattenspieler nach wie vor den Standard für die Wiedergabe von Langspielplatten setzt, übertreffen Linns neue Digital Streaming-Produkte jeden CD-Spieler bzw. andere Wiedergabegeräte digitaler Musik.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit Linn Records verfügt das Unternehmen über ein eigenes Plattenlabel, auf dem hochrangige Künstler wie Carol Kidd oder das schottische Kammerorchester veröffentlichen. Aufnah­men von Linn sowie anderen qualitativ hochwertigen Labels sind über einen Downloadservice in Studio Master-Qualität verfügbar, den Linn Records als weltweit erstes Label einrichtete. Linn Produkte werden weltweit über ein Netz qualifizierter Händler vertrieben. Linn wurde 2002 offiziell als Zuliefererunternehmen für den königlichen Haushalt ernannt. 2010 gewann Linn Records den Titel „Record Label of the Year&quot; bei den prestigeträchtigen Gramophone Awards.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schottischer Musikpionier Linn hört auf L&amp;K </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/130.html</link>
			<description>PR für den deutschsprachigen Raum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Kommunikationsberatung Laurich &amp; Kollegen betreut ab sofort die PR für Deutschland, Österreich und die Schweiz des schottischen Musikgerätespezialsten Linn (<a href="http://www.linn.co.uk/" target="_blank" >www.linn.co.uk</a>), einen der weltweit führenden Hersteller hochwertiger Musikabspielgeräte. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Bei Linn dreht sich alles um die bestmögliche Wiedergabequalität von Musik. Authentisch und so dicht wie irgendwie möglich am Original&quot;, so Agenturchef Frank Laurich. Der 1972 gegründete Technologiepionier fertigt Musiksysteme, die weltweit zu den qualitativ besten gehören. „Insbesondere die Möglichkeit, Master-Aufnahmen digital ohne Qualitätsverlust verfügbar zu machen, wird die Branche tiefgreifend verändern – hier wollen wir auf die Kompetenzen von Linn abheben.“ Linn Records war das weltweit erste Label, welches Studio Master-Downloads ermöglichte.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das familiengeführte Traditionsunternehmen fertigt von der Elektronik der führenden Digital Streaming-Technologie bis hin zu seinen vielfach ausgezeichneten Lautsprechern alle Produkte im eigenen Werk bei Glasgow. Während der Sondek LP12 von Linn nach wie vor das Nonplusultra unter den Plattenspielern bedeutet, übertreffen die neuen Digital Streaming-Produkte von Linn jeden CD-Spieler oder jedes andere verfügbare Wiedergabegerät digitaler Musik. Linn wurde 2002 offiziell als Zuliefererunternehmen für den königlichen Haushalt ernannt. 2010 gewann Linn Records den Titel „Record Label of the Year&quot; bei den prestigeträchtigen Gramophone Awards.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landhaus Wachtelhof als erstklassiges Hotel bestätigt</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/131.html</link>
			<description>5-Sterne-Superior-Haus vor den Toren von Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Qualität, die sich auszahlt. Bis 2014 führt das Landhaus Wachtelhof im niedersächsischen Rotenburg das Hotelgütesigel „5-Sterne-Superior“. Damit bestätigt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) die besondere Klasse des seit mehr als 20 Jahren familiengeführten Hauses.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir sind stolz auf die erneute Auszeichnung der DEHOGA als erstklassiges Haus“, freut sich Hotel-Direktor Jörg Höhns. „Damit wird insbesondere das außergewöhnliche Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewürdigt, den Gästen einen einzigartigen Aufenthalt zu ermöglichen.&quot; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Hotel versteht sich als Refugium für Erholungssuchende. Gediegene Eleganz, eine erstklassige Küche und ein Spa-Service, der keine Wünsche offen lässt. Der Wachtelhof steht für einen harmonischen Dreiklang von Erleben, Entspannen und Genießen. Gastfreundschaft, persönlicher Service und natürliche Materialien schaffen eine einladende Atmosphäre. Pinienholzzimmer, edle Stoffe und Marmor sorgen zudem für einen zurückhaltenden Luxus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Fast wie ein kleines Grandhotel&quot;</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/129.html</link>
			<description>Wachtelhof begeistert „First Class“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">„Fast wie ein kleines Grandhotel“ mute der Wachtelhof im niedersächsischen Rotenburg an. In seiner aktuellen Ausgabe überzeugt sich das Lifestyle-Magazin „First Class“ von der Qualität des inhabergeführten Fünf-Sterne-Superior-Hauses. Das Hotel präsentiere sich als „sehr privates Refugium“ für Erholungssuchende. Gediegene Eleganz, eine erstklassige Küche und ein Spa-Service, der keine Wünsche offen lässt: Finnische Sauna, Dampfbad, Sanarium, Schlammbad, Ruheraum mit Zugang zur Liegewiese sowie ein ge­mütliches Spa-Bistro.&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir tun alles, damit sich sowohl sportlich Aktive als auch Entspannungsgäste bei uns in der Therme wohlfühlen“, so Hotel-Direktor Jörg Höhns. „Schön zu sehen, dass dies honoriert wird.&quot; Neben Wellness bietet die Therme exklusive Schönheitspflege, ausgezeichnet mit dem Prädikat „SPA by Clarins“. Weltweit tragen nur ganz wenige Wellness-Resorts dieses Qualitätssiegel.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Qualitäten, die auffallen: Bei HRS hat der Wachtelhof Hotel Platz 1 der besten Luxus- und Wellnesshotels erreicht, für den „Feinschmecker“ ist es eines der 50 besten Wellnesshotels Deutschlands, und Clarins hat es zum „Schönheitsinstitut par Excellence“ 2011 erklärt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 09:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Südamerika trifft Appel“ – 1. Hanseatischer Dolzer Polo Cup </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/128.html</link>
			<description>Landhaus Wachtelhof betreute VIP-Catering zur Polo-Premiere</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Polo ist in Deutschland eine bislang wenig bekannte Sportart. Thomas Selkirk hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Der neue Besitzer des niedersächsischen Gutes Appel hat gemeinsam mit einigen Mitstreitern den „Hanseatischen Polo-Club“ ins Leben gerufen. Ende Juli richtete dieser erstmals einen Polo Cup aus. Das Catering zu dem außergewöhnlichen Event betreute die prämierte Küche des Landhauses Wachtelhof.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Am Wochenende vom 29. bis 31. Juli präsentierte der Hanseatische Polo Club die neuen Sportanlagen erstmals der Öffentlichkeit. An der Premiere nahmen sechs Teams teil, eines davon sogar aus Argentinien. An allen Tagen erwartete die Gäste neben aufregendem Sport ein interessantes Rahmenprogramm. Am Finaltag (31. Juli) kümmerten sich um das leibliche Wohl der rund 250 VIP-Gäste die erfahrenen Küchenprofis des familiengeführten Luxushotels Landhaus Wachtelhof aus dem nahegelegenen Rotenburg. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Wachtelhof bewirtete in der VIP-Lounge die Turnier-Gäste mit einem Buffet, welches den Bogen spannt von Südamerika nach Appel. So unterstrich das Rotenburger Traditionshaus mit Live-Cooking des Küchenchefs Daniel Rundholz und seinen Köchen den Eventcharakter und setzte auf kulinarische Vielfalt und Klasse. „Es war uns eine besondere Freunde, die Polo-Premiere in Appel unterstützen zu können“, freute sich Wachtelhof-Direktor Heiko Kehrstephan über die Premiere. „Wir wollen unseren Beitrag leisten, Polo zu einem vollen Erfolg für die Region zu machen und freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Gut Appel.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Club in Appel will zwischen Hamburg und Bremen ein Angebot etablieren, das sich ausdrücklich auch an interessierte Neueinsteiger wendet. „Wir wollen hier nach und nach einen Schulbetrieb für Reiter aufbauen“, so Gutbetreiber Selkirk. „Polo ist keineswegs so exklusiv, wie allgemein vermutet“. Den Einstieg in den Sport erschweren bislang vor allem die wenigen Spielflächen und Clubs.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zum Hintergrund: Erstmals wurde Polo vor rund 2.700 Jahren in Persien gespielt und breitete sich von dort im Laufe der Jahrhunderte nach Arabien und Indien aus. Heute ist Argentinien mit 40.000 Spielern die weltweit führende Polo-Nation, im Vereinigten Königreich sind 6.000 Spieler aktiv, in Deutschland rund 250.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen betreuen den Wachtelhof in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Airpas Aviation wächst mit neuen Mitarbeitern </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/127.html</link>
			<description>Internationaler Software- und Beratungsexperte für Airlines zieht Fachkräfte an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Die Braunschweiger Airpas Aviation AG, Software- und Beratungsspezialist für die Luftfahrtbranche, strebt mit neuen Fachkräften zusätzliches Wachstum an. Das Unternehmen blickt auf ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches erstes Halbjahr zurück und unterstreicht mit Neukunden wie der irischen Ryanair, der niederländischen Martinair und der britischen Monarch Airlines seine Position als einer der führenden Softwareanbieter für Kosteneinsparungen in der Airline-Branche. </b>&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Airpas Aviation AG bietet Airlines mit dem Produkt „airpas“ eine Lösung, die im Controlling und der Buchhaltung das Kostenmanagementsystem einer Airline optimiert. „Wir haben sehr erfolgreiche Monate im Neukundengeschäft hinter uns“, freut sich Reinhold Renger, Airpas Aviation-CEO. Während Monarch Airlines und Martinair die „airpas“-Software noch implementieren, wendet Ryanair bereits seit Januar die Software zur Optimierung der Rechnungsabwicklung und des Kostenvertragsmanagements an. Auch für Airpas Aviation markieren die neuen Kunden Meilensteine. „Wir freuen uns auf fruchtbare Partnerschaften mit Martinair, Monarch Airlines und Ryanair“, so Renger. „Von unseren etablierten Management-Lösungen und unserer Airline-Expertise werden diese Unternehmen profitieren können.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Nachfrage nach der Software- und Beratungskompetenz der Braunschweiger Airline-Spezialisten ist hoch. Für weiteres wirtschaftliches Wachstum und den Ausbau des Leistungsportfolio sucht Airpas Aviation hochqualifiziertes Personal. Aktuell sind dies eine Projektmanagerin/ein -manager für internationale Projekte sowie Java-Entwickler zur Weiterentwicklung der „airpas“&lt;ins&gt;-&lt;/ins&gt;&lt;del&gt; &lt;/del&gt;Software. „Wir wachsen mit der Qualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Jahr 2011 bereits um fast 15 Prozent“, sagt Renger. „Deren unternehmerisches Denken und Begeisterungsfähigkeit für die Airline-Branche sind der Schlüssel zu einer spannenden beruflichen Karriere in einem international agierenden Unternehmen – diese Leistungsbereitschaft fördern wir. Jedes Teammitglied hat bei uns die Möglichkeit, sich mit innovativen Ideen einzubringen und damit das Unternehmen und das Produktportfolio aktiv mitzugestalten.“ Gegenwärtig beschäftigt Airpas Aviation Fachkräfte in den Business-Segmenten Softwareentwicklung, Kundensupport, Projektmanagement und Vertrieb.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Airpas Aviation nimmt Kurs auf neue Märkte</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Unternehmen ist bestens aufgestellt. Analysen internationaler Airlines – darunter TUIfly, Air Berlin, SunExpress, airBaltic, Royal Air Maroc – zeigen, dass das Produkt „airpas“ aufgrund des hohen Integrationsgrades und der präzisen Abbildung aller flugbezogenen Kosten und Leistungen über ein Alleinstellungsmerkmal im Weltmarkt verfügt. Weitere Produkterweiterungen und Ergänzungen im Portfolio sind seitens Airpas Aviation bereits in Planung.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Neben dem Bestandskundengeschäft steht die Bearbeitung neuer Märkte mit Geschäftspotenzial operativ im Vordergrund. „Wir haben im Mai gute Eindrücke bei einem Workshop zum Emissionszertifikatehandel in Moskau gewonnen und wollen uns in Zukunft auch stärker dem türkischen Markt annehmen“, erklärt Renger. „Daneben werden wir im November erstmals die Dubai Airshow als Aussteller besuchen und damit unsere Präsenz auf einem der Airline-Schlüsselmärkte im Nahen und Mittleren Osten unterstreichen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Nachhaltig Wirtschaften mit „eMission“</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Daneben, so Renger, sei die Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit in der Luftfahrtindustrie anhaltend. „Im Mittelpunkt steht dabei die Senkung klimaschädlicher Emissionen. Airpas Aviation bietet hierfür seit 2009 den Airlines das Produkt „eMission“ an, eine der weltweit führenden Software Lösungen zur Abwicklung der EU ETS-Bestimmungen.“ Gegenwärtig haben 18 Airlines das TÜV-zertifizierte Produkt im Einsatz.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen betreuen die Airpas Aviation AG in der PR-Arbeit.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><i></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Südamerika trifft Appel“ – 1. Hanseatischer Dolzer Polo Cup </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/126.html</link>
			<description>Wachtelhof betreut VIP-Catering zur Polo-Premiere am 31. Juli</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Polo ist in Deutschland eine bislang wenig bekannte Sportart. Thomas Selkirk hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern. Der neue Besitzer des niedersächsischen Gutes Appel hat gemeinsam mit einigen Mitstreitern den „Hanseatischen Polo-Club“ ins Leben gerufen. Ende Juli richtet dieser erstmals einen Polo Cup aus. Das Catering zu dem außergewöhnlichen Event betreut die prämierte Küche des Landhauses Wachtelhof.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Umbauarbeiten auf Gut Appel laufen auf Hochtouren. Am Wochenende vom 29. bis 31. Juli präsentiert der Hanseatische Polo Club die neuen Sportanlagen erstmals der Öffentlichkeit. Zur Premiere werden sechs Teams erwartet, eines davon sogar aus Argentinien. An allen Tagen erwartet die Gäste neben aufregendem Sport ein interessantes Rahmenprogramm. Am Finaltag (31. Juli) kümmern sich um das leibliche Wohl der rund 250 VIP-Gäste die erfahrenen Küchenprofis des familiengeführten Luxushotels Landhaus Wachtelhof aus dem nahegelegenen Rotenburg. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Wachtelhof bewirtet in der VIP-Lounge die Turnier-Gäste mit einem Buffet, welches den Bogen spannt von Südamerika nach Appel. So unterstreicht das Rotenburger Traditionshaus mit Live-Cooking des Küchenchefs Daniel Rundholz und seinen Köchen den Eventcharakter und setzt auf kulinarische Vielfalt und Klasse. „Es ist uns eine besondere Freunde, die Polo-Premiere in Appel unterstützen zu können“, sagt Wachtelhof-Direktor Heiko Kehrstephan. „Wir wollen unseren Beitrag leisten, Polo zu einem vollen Erfolg für die Region zu machen und freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Gut Appel.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Club in Appel will zwischen Hamburg und Bremen ein Angebot etablieren, das sich ausdrücklich auch an interessierte Neueinsteiger wendet. „Wir wollen hier nach und nach einen Schulbetrieb für Reiter aufbauen“, so Gutbetreiber Selkirk. „Polo ist keineswegs so exklusiv, wie allgemein vermutet“. Den Einstieg in den Sport erschweren bislang vor allem die wenigen Spielflächen und Clubs.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zum Hintergrund: Erstmals wurde Polo vor rund 2.700 Jahren in Persien gespielt und breitete sich von dort im Laufe der Jahrhunderte nach Arabien und Indien aus. Heute ist Argentinien mit 40.000 Spielern die weltweit führende Polo-Nation, im Vereinigten Königreich sind 6.000 Spieler aktiv, in Deutschland rund 250.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen: <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=183449811709655" target="_blank" >http://www.facebook.com/event.php?eid=183449811709655</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich und Kollegen unterstützten das Landhaus Wachtelhof bei der PR-Arbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Jahresziel bereits nach sechs Monaten eingefahren“</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/125.html</link>
			<description>Airline-Softwarespezialist Airpas Aviation mit namhaften Kunden erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Der Software- und Beratungsspezialist für die Luftfahrtbranche, die Airpas Aviation AG, kann auf ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches erstes Halbjahr 2011 zurück blicken. Das in Braunschweig ansässige Unternehmen unterstreicht mit Neukundengeschäft seine Position als einer der führenden Softwareanbieter für Kosteneinsparungen in der Airline-Branche. Zu den neuen Kunden von Airpas Aviation gehören neben der britischen Monarch Airlines und dem niederländischen Cargo-Spezialisten Martinair auch der irische Low Cost-Branchenführer Ryanair. </b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Airpas Aviation (<a href="http://www.airpas.com/" target="_blank" >www.airpas.com</a>) bietet Airlines mit dem Produkt „airpas“ eine Lösung, die das Controlling und die Buchhaltung einer Airline unterstützt, den aktuellen Anforderungen eines optimierten Kostenmanagements gerecht zu werden. „Wir haben mit unserem erfolgreichen Neukundengeschäft bereits zur Jahresmitte die angestrebten wirtschaftlichen Ziele für das gesamte Jahr übertroffen“, freut sich Reinhold Renger, CEO der Airpas Aviation. Im Gesamtjahr entspricht das einer Steigerung um 15 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Der zweiten Jahreshälfte blickt Airpas Aviation damit sehr optimistisch entgegen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Analysen internationaler Airlines – darunter TUIfly, Condor, Air Berlin, SunExpress, airBaltic, Royal Air Maroc – belegen die Akzeptanz von „airpas“ als integriertem DOC Managementsystem bei Fluggesellschaften. „Unser Standard-Produkt setzen wir bereits bei über 20 nationalen wie internationalen Airlines erfolgreich ein. Es bietet eine hocheffiziente Rechnungsprüfung inklusive automatisierter Rückstellungsbildung, bei Bedarf auf papierloser Basis“, erklärt Renger. Airpas Aviation übernimmt auf Wunsch als Full-Service-Dienstleister auch den Betrieb des Kostenmanagements aus einer Hand.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Mit „airpas“ erfolgreich im Neukundengeschäft </b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Während Monarch Airlines und Martinair die „airpas“-Software noch implementieren, setzt Ryanair bereits seit Januar auf das Know-how aus Niedersachsen. Für den irischen Branchengiganten ist die Software ein zentraler Bestandteil zur Sicherung der Tiefpreisgarantie. „Die airpas-Lösung steht Ryanair dabei mit einem hoch entwickelten System bei der Rechnungsabwicklung und beim Kostenvertragsmanagement, für Posten wie Kerosin, Bodenabfertigungsdienste, Landegebühren, Steuern und Überfluggebühren oder auch im Ertragsmanagement zur Seite“, begründet Daniel de Carvalho, Sprecher von Ryanair, die Entscheidung für das Braunschweiger Unternehmen. „Außerdem werden hierdurch Bereiche wie Rentabilität, elektronische Rechnungsstellung sowie das Reporting vereinfacht.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Auch für Airpas Aviation markiert die Zusammenarbeit mit Ryanair einen Meilenstein. „Wir freuen uns auf eine fruchtbare Partnerschaft mit Ryanair“, so Renger. „Unsere Expertise in der Luftfahrt gewährleistet, dass nun auch Ryanair von bewährten Kosten- und Ertragsmanagement-Lösungen profitieren wird.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bei der niederländischen Martinair fiel die Wahl auf „airpas“ als Lösung für die Administration und das Reporting flugbezogener Kosten. „Für unseren flexiblen und hochdynamischen Betriebsprozess war eine Lösung unerlässlich, die uns Forecast- und Budgetkalkulationen flugbezogener Kosten und Umsätze sowohl hervorragend strukturiert als auch ad-hoc aufbereitet”, sagt Arjen de Jong, Senior Vice President Corporate Control bei Martinair. „Airpas Aviation entsprach mit einem exzellenten Leistungsportfolio unseren spezifischen Bedürfnissen als Unternehmen.”</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Gesucht: Neue Mitarbeiter für neue Märkte</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Neben dem Kundengeschäft steht die Bearbeitung neuer Märkte mit Geschäftspotenzial im Vordergrund. „Wir haben im Mai gute Eindrücke aus einem Workshop zum Emissionszertifikatehandel in Moskau mitgenommen und werden uns in Zukunft auch stärker dem türkischen Markt widmen“, erklärt Renger. „Daneben werden wir im November erstmals die Dubai Airshow als Aussteller besuchen und damit unsere Präsenz auf einem der Airline-Schlüsselmärkte im Nahen und Mittleren Osten unterstreichen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Für neues wirtschaftliches Wachstum sucht Airpas Aviation hochqualifiziertes Personal. „Wir wachsen mit der Qualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, ergänzt Renger. Diese zeichnen sich durch ein hohes luftfahrtspezifisches Know-how bezüglich der Geschäftsprozesse aller Airline-Typen aus. „Das Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihre Begeisterungsfähigkeit sind der Schlüssel zum Erfolg.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Daneben, so Renger, sei die Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit in der Luftfahrtindustrie anhaltend. „Im Mittelpunkt steht dabei die Senkung klimaschädlicher Emissionen. Airpas Aviation bietet hierfür seit 2009 den Airlines das Produkt „eMission“ an, eine der weltweit führenden Software-Lösungen zur Abwicklung der EU ETS-Bestimmungen.“ Gegenwärtig haben 18 Airlines „eMission“ im Einsatz.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen betreuen die Airpas Aviation AG in der PR-Arbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 07:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laurich &amp; Kollegen zieht im Landhaus Wachtelhof ein </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/124.html</link>
			<description>Neuer Etat iin der Hotellerie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Neue touristische Herausforderung für Laurich &amp; Kollegen: Die Kommunika­tions­beratung verantwortet ab sofort die PR für das Hotel Landhaus Wachtelhof (<a href="http://www.wachtelhof.de/" target="_blank" >www.wachtelhof.de</a>), einem 5-Sterne-Luxushotel im niedersächsischen Rotenburg an der Wümme. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Für das Luxus-Haus werden wir systematische Kommunikationsarbeit zu den Themenwelten aufbauen, die den Charakter des Wachtelhofes ausmachen“, sagt Agenturchef Frank Laurich zum neuen Etat. „Damit wollen wir perspektivisch den Markenwertes des Hauses stärken und das Haus für neue Zielgruppen interessant machen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der charmante, familiengeführtes Wachtelhof besticht mit gelebter Gastfreundschaft und spürbarer Liebe für die Details bei Service und Ambiente. Das Restaurant &quot;L'auberge“ lockt seit Jahren Genießer und Gourmets von nah und fern in das idyllisch gelegene Rotenburg. Saisonale Küche mit regionalem Bezug und französischen Akzenten bildet die Basis der leckeren Kreationen des Küchenchefs.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laurich &amp; Kollegen startet mit Airpas Aviation durch </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/123.html</link>
			<description>Neuer PR-Etat in der Airline-Branche </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Neue Herausforderung für Laurich &amp; Kollegen: Die Kommunikationsberatung verantwortet ab sofort die PR für die Airpas Aviation AG (www.airpas.com), einem der führenden Provider für Softwarelösungen in der Airline-Branche.  Mit innovativen Softwarelösungen und Dienstleistungen betreut Airpas weltweit mehr als 20 Fluggesellschaften. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Airpas Aviation ist ein Spezialdienstleister für die Airliners und ein hidden champion der Branche“, so Agenturchef Dr. Frank Laurich. Mit internationalen Vertriebsrepräsentanzen stellt Airpas Aviation eine schnelle und unkomplizierte Kundenbetreuung sicher. „Wir wollen das Unternehmen vertriebsnah mittels gezielter Kommunikationsarbeit im Markt unterstützen.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das in Braunschweig ansässige Unternehmen entwickelt und vermarktet weltweit Software-Produkte für die Luftfahrtindustrie. Durch den Einsatz der airpas-Lösung in der automatisierten Rechnungsprüfung können Airlines erhebliche Einsparungen realisieren. Daneben unterstützt das Produkt airpas das Vertragsmanagement der variablen Kosten, den Budget- und Forecastprozess und ermöglicht die Simulation von unterschiedlichen Marktentwicklungen in der Airline-Branche.  </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 09:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Hotel für die Speicherstadt</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/122.html</link>
			<description>Althoff Hotels zieht 2013 mit Ameron ins historische Quartier</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Die historische Speicherstadt der Hansestadt Hamburg kann sich auf ihr erstes Hotel freuen. Ein Vier-Sterne-Haus der renommierten Althoff Hotels mit mehr als 190 Zimmern bereichert mit der geplanten Eröffnung im Jahr 2013 am Sandtorkai die Hotellandschaft Hamburgs. Als Hotel für Privat- und Geschäftskunden wird Althoff dann nicht nur den denkmalgeschützten Kallmorgen-Bau betreiben, sondern in der traditionsreichen Kaffeebörse einen separat nutzbaren Restaurant- und Veranstaltungsbereich eröffnen.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Das erste Hotel in der Speicherstadt ist ein wichtiges Zeichen für eine kreative wie nachhaltige Weiterentwicklung des denkmalgeschützten Ensembles. Dies wird die Entwicklung der Speicherstadt als hochwertiges, urbanes Arbeitsquartier für unsere bestehenden und neuen Mieter stärken“, ist sich Thomas Kuhlmann, Leiter des Immobiliensegmentes der HHLA, sicher. Die Planungen sehen 192 Zimmer und Suiten, eine Bar, einen Wellnessbereich sowie ein zusätzliches Restaurant und Veranstaltungsräume in der ehemaligen „Kaffeebörse“ vor. Baubeginn soll im Frühjahr 2012 sein, die Eröffnung des Hotels ist für Sommer 2013 geplant. „Wir freuen uns darauf, an einem historisch bedeutsamen Ort und an einer lebendigen Schnittstelle zwischen Alt und Neu in Hamburg das erste Hotel zu eröffnen“, so Thomas H. Althoff, geschäftsführender Gesellschafter der Althoff Hotels.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Speicherstadt und Althoff Hotels – das passt zusammen</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Idee, ein Hotel in der Speicherstadt zu verwirklichen, verfolgt HHLA Immobilien als Eigentümer und Entwickler der Speicherstadt seit mehreren Jahren. Denn neben seinen Marktchancen im Städtetourismus und Geschäftskundensegment bedeutet ein Hotel auch unter städtebaulichen Gesichtspunkten eine wertvolle Ergänzung der bestehenden Nutzungen. Als Ergebnis einer Machbarkeitsstudie wird nun mit der jungen Hotelmarke Ameron ein Vier-Sterne-Haus der erfolgreichen Althoff Gruppe realisiert. „Mit der Marke Ameron zieht ein frisches, zukunftsweisendes Produkt in das Quartier – dies harmoniert erstklassig mit der behutsamen Entwicklung der Speicherstadt zu einem urbanen Quartier in den vergangenen Jahren“, ergänzt Kuhlmann. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die mittelständische Hotelgesellschaft Althoff mit Sitz in Köln betreibt<b> </b>derzeit unter der Marke Althoff Hotel &amp; Gourmet Collection sieben Fünf-Sterne-Hotels in Deutschland, Frankreich und England sowie sieben Business- und Boutique-Hotels unter der Marke Ameron Hotels. „Mit unserer jungen Marke Ameron verfolgen wir eine Expansionsstrategie in europäischen Metropolen im Vier-Sterne-Segment. Wir sprechen sowohl Geschäftsreisende als auch anspruchsvolle Privatreisende an“, erklärt Althoff. „Wir sind dabei immer auf der Suche nach besonderen und ungewöhnlichen Standorten – da ist die Speicherstadt ideal.“ Auch Dietrich von Albedyll, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Tourismus GmbH, begrüßt die Entwicklung: „Die Nachfrage nach Hamburg ist ungebrochen und bietet der Hotellerie große Wachstumspotenziale. Mit den Althoff Hotels hat HHLA Immobilien eine passende Marke für das einmalige und für die Stadt so bedeutende Quartier gefunden. Das neue Hotel wird das Beherbungsangebot in Hamburg bereichern und seinen Teil dazu beitragen, die touristische Attraktivität Hamburgs weiter zu erhöhen.“ <br /> <br /> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>„Kaffeebörse“ als Ideallösung für eine separate Restaurant-Nutzung</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In den vergangenen Jahren wurde die traditionsreiche Kaffeebörse als Veranstaltungsraum genutzt. Mit der Hotelkonzeption ergibt sich die Möglichkeit, die Kaffeebörse nachhaltig, wertvoll und zugleich attraktiv in eine Vermietung zu bringen. „Die Althoff Hotels haben uns nicht nur das kaufmännisch überzeugendste Angebot machen können, sondern mit uns auch eine zukunftsweisende Nutzung der Kaffeebörse entwickelt“, freut sich Kuhlmann. Die Kaffeebörse wird sowohl als Restaurant des zukünftigen Hotels genutzt, wie auch die benötigten Veranstaltungsräume anbieten. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit der historischen Speicherstadt verantwortet HHLA Immobilien heute nicht nur den größten zusammenhängenden Lagerhauskomplex der Welt, sondern auch eine der attraktivsten Immobilien Hamburgs. Neben dem traditionellen Lagergeschäft hat HHLA Immobilien neue kreative Nutzungen etabliert und so eine schrittweise Öffnung des Quartiers eingeleitet. Die Kombination aus Hafennähe, historischen Speicherböden und modern ausgestatteten Büroräumen überzeugt inzwischen zahlreiche Medienfirmen, Agenturen und Unternehmen der Modebranche vom Standort. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>STARCAR fährt jetzt auch elektrisch</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/121.html</link>
			<description>Autovermieter beteiligt an Hamburger Projekt zur Förderung der Elektromobilität im Stadtverkehr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Hamburg, 7. April 2011. </b><b>Hamburg setzt auf die Nutzung von Elektroautos im Stadtverkehr. Als </b><b>eine von acht deutschen Modellregionen für Elektromobilität erprobt Hamburg gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft, wie Elektrofahrzeuge und Ladeinfrastruktur in den großstädtischen Alltag integriert werden können.</b><b> </b><b>Gefördert wird das E-Mobility-Projekt vom Bundesverkehrsministerium. Mit einem Fiat FiorinoE unterstützt STARCAR als einziger Autovermieter in Hamburg den Einsatz von Elektromobilität</b><b>.</b><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Modellregion Elektromobilität ist ein wichtiger Meilenstein für die Strategie der Hansestadt, gerade auch im Verkehrssektor klimafreundliche Technologien konsequent auszubauen. „Mit dem Einsatz unseres ersten Elektrofahrzeuges wollen auch wir im Jahr der Europäischen Umwelthauptstadt einen Beitrag für Innovation und Klimaschutz in Hamburg leisten“, erklärt STARCAR-Geschäftsführer Tobias Höpfner. „Der Elektro-Fiorino Kombi ist mit hoher Batterieleistung und einer Reichweite von bis zu 100 Kilometern bestens ausgestattet für die Anforderungen des städtischen Verkehrs.&quot; Kunden können das für Familien geeignete, 5-sitzige Elektrofahrzeug ab sofort an der neuen STARCAR-Station in Altona (Stresemannstraße 318) mieten.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Mit null Emissionen auf Hamburgs Straßen unterwegs</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die durch den Elektroautospezialisten und Projektpartner KARABAG ausgelieferten Elektroautos werden überwiegend in Flotten bei den Projektpartnern eingesetzt. Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören neben STARCAR weitere renommierte Firmen wie Airbus, Aurubis, die Hamburg Port Authority und das Universitätsklinikum Eppendorf.<b> </b>„STARCAR hat als erster Autovermieter das Potenzial von Elektromobilität als Geschäftsmodell erkannt und setzt den FiorinoE kommerziell in seiner Flotte ein“, freut sich Sirri-Steven Karabag, Geschäftsführer der KARABAG GmbH über das Engagement von STARCAR.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Hamburger E-Mobility-Projekt ist zukunftsweisend und soll neben technischen Fragestellungen auch Erkenntnisse zum Nutzerverhalten liefern. Die neuen Elektrofahrzeuge der Modellregion verfügen über eine vollständig mit Bioethanol betriebene Standheizung, die dank Stromersparnis nicht zur Verkürzung der Reichweite der Fahrzeuge führt, und die CO<sub>2</sub>-Neutralität des Fahrzeugs gewährleistet. Zudem kann der FirorinoE einfach und schnell induktiv über ein Magnetfeld im Nummernschild geladen werden. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bis <b>Sommer 2011</b> sollen in Hamburg an bis zu 50 Standorten im Straßenraum, in städtischen Parkhäusern oder auf öffentlichen Park-and-Ride-Flächen Stromladesäulen für Elektroautos errichtet werden.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Projekt-Website <a href="http://www.elektromobilitaethamburg.de/" target="_blank" >www.elektromobilitaethamburg.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Passt Wissenschaft zu Hamburg?</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/120.html</link>
			<description>Alles eine Frage der richtigen Kommunikationsstrategie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">36 Studierende des Bachelor-Studiengangs Marketing der HAW Hamburg befragten in den vergangenen Wochen 200 Passanten zur Wirkung zweier Plakate, die die Studierenden zum Thema Hamburg als Wissenschafts- und Medienstandort selbst entworfen hatten und die von der Firma Ströer hamburgweit an 400 Stellen präsentiert wurden. Eines der Sieger-Motive war ein mit Fingerfarben bemalter Babybauch mit Hamburg-Wappen. Der andere Entwurf zeigte eine Möwe mit einem schwarzen Akademikerhut. Die Juroren, Senatorin Dr. Herlind Gundelach, Prof. Dorothea Wenzel, Dekanin der Fakultät Design, Medien, Information der HAW Hamburg, Rüdiger W. Storim, Geschäftsführer Firma Ströer und Prof. Dr. Werner Beba, Professor für Marketing und Leiter des Studienprojekts, hatten die zwei Siegermotive aus 42 Beiträgen ausgewählt. Anschließend befragten die Studierenden 200 Passanten, um die Resonanz und Kommunikationswirkung zu ermitteln und zu fragen, ob Wissenschaft zu Hamburg passt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Die Ergebnisse der Umfrage</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Ergebnisse der offenen Passanten-Befragung zeigen, dass 52 Prozent der Bürgerinnen und Bürger mit Hamburg den Hafen verknüpfen, 26 Prozent den Kiez und lediglich 15 Prozent mit Wissenschaft beziehungsweise Medien (12 Prozent). Bei der Frage nach Hamburg als Medienstandort verknüpfen 56 Prozent der Befragten Verlage, 41 Prozent TV- und Rundfunkanstalten, 25 Prozent Agenturen und lediglich 2 Prozent Medienausbildung – obwohl es rund 150 Bildungseinrichtungen mit 1500 Ausbildungsgängen in Hamburg gibt. Die Ergebnisse der nichtrepräsentativen Umfrage zeigen, dass für die Positionierung Hamburgs als Wissens- und Medienstandort deshalb noch intensive Kommunikationsarbeit nötig ist. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Die Siegerentwürfe</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Resonanz zu den Plakaten fiel insgesamt positiv aus. Das Motiv eines mit Fingerfarben bemalten Babybauchs mit Hamburg-Wappen sollte durch starke emotionale Symbolik Zukunft, Entwicklung, die wachsende Stadt, Geborgenheit, Zuhause sowie Kreativität ausdrücken. Die Bürgerinnen und Bürger wurden gefragt, wie dieses Plakat auf sie wirke. 90 Prozent der befragten Frauen und 75 Prozent der Männer bewerteten das Plakat als sympathisch, 80 Prozent gefiel das Motiv und zweidrittel der Befragten befürworteten den Claim „Hamburg – der richtige Ort für Medientalente“.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Berlinale wird Durstlöscher! </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/119.html</link>
			<description>Viva con Agua neuer Wasserpartner der Berlinale 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mit Viva con Agua gewinnt die Berlinale für 2011 eine international tätige Trinkwasserinitiative als „Offiziellen Supplier“. Viva con Agua unterstützt Projekte mit dem Ziel, die Versorgung mit sauberem Trinkwasser und sanitären Anlagen in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern. Seit 2005 setzt sich die Initiative durch professionelles Fundraising für verschiedene Projekte der Welthungerhilfe mit dem Schwerpunkt „Wasser“ ein und hat seitdem eine Million Euro gespendet. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Viva con Agua möchte durch die exklusive Partnerschaft mit der Berlinale öffentlichkeitsstark Aufmerksamkeit für ihre Projekte gewinnen. Die Mitarbeiter der Berliner „Zelle“ von Viva con Agua werden alle Veranstaltungen des Festivals mit dem Viva con Agua-Quellwasser versorgen: bei den Pressekonferenzen, im Pressezentrum, in den Festival Lounges sowie auf den Berlinale Empfängen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir freuen uns, mit unserem neuen Partner Viva con Agua eine nachhaltige und soziale Initiative an Bord zu haben und wünschen dem Projekt die Aufmerksamkeit und den Erfolg, den es verdient“, sagt Festivaldirektor Dieter Kosslick.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.berlinale.de/" target="_blank" >www.berlinale.de</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Trinkwasserinitiative Viva con Agua in Fragen der Kommunikation.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 15:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FameLab: Forschung spannend präsentieren</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/118.html</link>
			<description>Premiere in Hamburg am 29. Januar 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">FameLab ist ein spannendes neues Format der Wissenschaftskommunikation. Eine ausgezeichnete Möglichkeit, Hamburg&nbsp;als Wissenschaftsstandort noch bekannter zu machen. Denn die Gewinner dieses Wettbewerbs reisen als „Botschafter der Hamburger Wissenschaft&quot; weiter zur MasterClass nach Berlin und zum internationalen Wettbewerb in Cheltenham/England. Die Universität Hamburg wünscht sich noch mehr Kandidatinnen und Kandidaten aus den Hamburger Hochschulen. Angesprochen sind Masterstudierende, DoktorandInnen und PostdoktorandInnen aus den Bereichen Psychologie, Medizin, Naturwissenschaft, Technik und Informatik, die für ein wissenschaftliches Thema brennen und dieses in nur 3 Minuten – ohne PowerPoint aber mit viel Fantasie – auf den Punkt bringen können.&nbsp;Zuhörer sind ein interessiertes Publikum und eine prominent besetzte Fachjury.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Wo und Wann?</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Vorrunde ab 12 Uhr: Café dell Arte und Foyer ESA West </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Finale ab 17 Uhr: Raum 221</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Westflügel der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen unter: www.famelab-Germany.de</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 10:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Illuminierte Speicherstadt fasziniert seit 10 Jahren</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/117.html</link>
			<description>Jubiläumsfeier des Licht-Kunst-Speicherstadt e.V.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Jubiläumsfeier des Licht-Kunst-Speicherstadt e.V.</b><br /><br /><i><b>Hamburg, 28. September - Nach Sonnenuntergang trägt der größte historische Lagerhauskomplex der Welt, die Hamburger Speicherstadt, eine ganz besondere Handschrift. Lichtkünstler Michael Batz lässt die Backsteinarchitektur in sanftem Licht erstrahlen. Ehemals düsteres Zollausland ist die beleuchtete Speicherstadt heute Symbol hanseatischer Kaufmannskraft. Treibende Kraft hinter der künstlerischen Illumination des einzigartigen Quartiers ist der Verein Licht-Kunst-Speicherstadt, der am 28. September sein 10. Jubiläum feierte. Mit dabei zahlreiche Entscheider aus Politik, Kultur und Wirtschaft.</b></i><br /><br />Das Lichtkunst-Projekt verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit der Architektur des Stadtteils. Bei der Speicherstadt-Illumination wird die Lichtmasse zum Bestandteil der Bauten, Licht und Dunkelheit akzentuieren Perspektiven, heben die Architektur in eine angemessene Helligkeit. Rund 1.000 Strahler beleuchten mittlerweile Fleetbrücken und Mauerwerk, Giebel und Erker, Spitzdächer und Windenhauben. Der Lichtkünstler spricht von einem &quot;Triumph des schwachen Lichtes&quot;, bei dem es um die Vereinbarkeit von Ästhetik, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit geht. &quot;Nachhaltigkeit ist uns ein ganz wesentliches Anliegen&quot;, so Batz. &quot;Die Energieleistung für die gesamte Speicherstadt-Illumination entspricht der städtischen Beleuchtung der Straße Brooktorkai.&quot;<br /><br /><b>Erstmals moderne LED-Lichttechnik für traditionsreiches &quot;Wasserschloss&quot; </b><br />Im Rahmen einer Jubiläums-Feier mit zahlreichen Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Kultur wurde am 28. September das neueste Projekt des Vereins präsentiert. Mit modernster LED-Technik von Philips wird das so genannte &quot;Wasserschloss&quot; inmitten der Speicherstadt illuminiert. &quot;Ein LED-Beleuchtungskonzept für ein historisches Gebäude - das ist in dieser Form ganz neu&quot;, erklärte Batz auf der Barkassenfahrt den Gästen. Rechtzeitig zum Jubiläum des Vereins liefert Philips eine Umsetzungslösung auf LED-Basis. &quot;LEDs sind höchst energieeffizient und viel langlebiger als herkömmliche Beleuchtungen&quot;, ergänzte Philips-Kommunikationschef Klaus Petri die Zusammenarbeit mit dem Licht-Kunst-Verein. &quot;Und sie können ganz gezielt dort eingesetzt werden, wo das Licht benötigt wird, um den gewünschten Effekt zu erzielen ohne alles einfach nur mit Licht zu bestrahlen. Die gesamte Illumination des Wasserschlosses hat Stromkosten von weniger als 40 Cent pro Stunde.&quot;<br /><br />Erst seit jüngster Zeit sind LEDs technologisch so weit, um die für derartige Projekte benötigte Helligkeit und ein angenehmes warmes Licht zu erzeugen. &quot;Wir sind stolz darauf, dass wir hier beim Wasserschloss zu den ersten gehören, die innovative Lichtlösungen auf LED-Basis einsetzen und sind Philips dankbar, die uns geholfen haben, mit unserem Konzept künstlerisch, technologisch und auch bei der Energieeffizienz ganz weit vorne zu sein&quot;, sagte Batz. Der feine und graphische Schattenwurf der neuartigen Illumination sorge für eine räumlich-plastische Darstellung des Schlosses und eine Akzentuierung seiner charakteristischen Gestalt und Form. Schon minimaler Energieeinsatz bewirke eine hohe Farbwiedergabe, so der Künstler.<br /><br />&quot;Als erstes beleuchtetes Quartier hat die Speicherstadt neue Maßstäbe gesetzt als urbanes Lichtkunst-Projekt&quot;, erinnerte sich Batz. &quot;Auch die neue Beleuchtung des Hamburger Rathauses zitiert das Speicherstadt-Konzept.&quot;&nbsp; Auch zehn Jahre nach Gründung des Vereins ist die illuminierte Speicherstadt eines der Wahrzeichen der Hansestadt, Symbol hanseatischer Kaufmannskraft und ein &quot;Investment in die Marke Hamburg und so ein wichtiger Schritt bei der touristischen und gewerblichen Erschließung des Quartiers&quot;, wie Licht-Kunst-Geschäftsführer Rainer Nelde ergänzte. &quot;Wer dies auch als sein Thema versteht, ist sowohl als Unterstützer als auch als Mitglied im Verein herzlich willkommen.&quot;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br /><b>Planungen für die Illumination weiterer Objekte laufen</b><br />&quot;Jeder, der Hamburg einmal besucht hat, ist begeistert von der beleuchteten Speicherstadt. Aber die Illumination des Ensembles ist keine Selbstverständlichkeit und ein Lichtprojekt dieser Größenordnung nicht umsonst&quot;, erklärte Dr. Roland Lappin, Vorstand von Licht-Kunst-Speicherstadt, anlässlich des Jubiläums. &quot;Mit dem Jubiläum und der Beleuchtung des Wasserschlosses werben wir auch um neue Unterstützer und Spender, um auch für die kommenden zehn Jahre ein einzigartiges Stück Hamburg angemessen in Szene zu setzen.&quot; Der Verein hat weiterhin ehrgeizige Ziele. Geprüft wird, inwiefern die LED-Technik zum neuen Standard in der Speicherstadt werden und damit die Energieeffizienz des Projektes weiter verbessern kann. &quot;Es gibt immer noch einige dunkle Flecken auf der Speicherstadt-Karte&quot;, so Lappin. &quot;Hierfür wollen wir sukzessive künstlerische Konzepte und Umsetzungslösungen finden. Insbesondere bei den aktuelle Bauprojekten werden wir Vorinstallationen für eine zukünftige Illumination in der Fassadenarbeit bereits berücksichtigen.&quot;<br /><br />Gegründet wurde der Verein im September 2000 von engagierten Unternehmen und Privatpersonen in einer gemeinsamen Initiative mit dem Hamburger Senat. Die Finanzierung des gemeinnützigen Projekts erfolgt durch Geld- und Sachspenden sowie Patenschaften. <br /><br />Weitere Informationen unter: <a href="http://www.lichtkunst-speicherstadt.de" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.lichtkunst-speicherstadt.de</a><br /><br /><br />Laurich &amp; Kollegen unterstützen den Verein Licht-Kunst-Speicherstadt bei der Kommunikationsarbeit.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Des Speichers alte und neue Modemieter</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/116.html</link>
			<description>Textil- und Modezentrum in der Hamburger Speicherstadt wächst weiter 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Textil- und Modezentrum in der Hamburger Speicherstadt wächst weiter </b><br /><br /><i><b>Die Textil- und Modebranche sorgt weiter für Bewegung in der Speicherstadt. Die langjährig im Speicherblock X ansässige Handelsagentur &quot;Boden.4&quot;, Seemann/Schürmann GbR, bleibt auf Erfolgskurs und benötigt mehr Präsentationsfläche für ihre Marken. Der neue Mietervertrag sieht im selben Gebäude mit 750 Quadratmeter rund die doppelte Nutzfläche vor.</b></i><br /><br />Eröffnungstermin für den neuen Showroom von Boden.4 ist November. &quot;Die Idee, in die Speicherstadt zu gehen, war genau richtig. Wir fühlen uns hier sehr gut aufgehoben, auch unsere Kunden schätzen das Flair der historischen Speicherstadt sehr&quot;, so Geschäftsführer Heiner Schürmann. &quot;Daraus entstand auch unser Agenturname ‚Boden.4', die erste Mietfläche befindet sich auf dem 4.Boden. Um weiter erfolgreich expandieren zu können, werden wir unsere Fläche vergrößern.&quot; Nachmieter des Showrooms in Block X wird das renommierte Lifestyle Label Kuyichi. Kuyichi wurde 2001 in Haarlem bei Amsterdam gegründet und verbindet eine trendige Fashion-Kollektion mit Nachhaltigkeit, Verantwortungsgefühl gegenüber Umwelt und Lieferanten. Kuyichi ist der Pionier beim Einsatz von organischen und nachhaltigen Rohstoffen. Dabei werden soziale Verantwortung und coole Styles sowie Denims in Einklang gebacht, erklärt Kuyichi Deutschland Pressesprecherin Jenna Mathiasch. &quot;Die Speicherstadt ist für uns ein idealer Standort&quot;. Kuyichi vertreibt seine Produkte in acht Ländern und über 500 Geschäften. In der Speicherstadt stellt Kuyichi Deutschland ab November 2010 die Damen und Herren-Kollektionen in einem neu gestalteten Showroom in Block X auf 370 Quadratmetern aus.<br /><br /><b>Zusätzliche 6.000 Quadratmeter für Mode &amp; Design ab 2011</b><br />Junge Mode in der historischen Speicherstadt - diese Kombination erweist sich als Erfolgsstory. Ab Anfang 2011 werden in dem denkmalgeschützten Ensemble weitere rund 6.000 Quadratmeter Mietfläche in Speicherblock Q für die Mode-, Design- und Kreativbranche zur Verfügung stehen. Die HHLA Immobilien entwickelt und bewirtschaftet die Speicherstadt sensibel zu einem vitalen innerstädtischen Quartier. <br /><br />Mittlerweile haben bereits über 45 Mieter und mehr als 125 Labels und Marken wie Timberland, Mavi Jeans, Marc O'Polo oder Blessed &amp; Cursed mit ihren Showrooms auf rund 20.000 Quadratmetern die Speicherstadt zu einem der bedeutendsten Modezentren Norddeutschlands werden lassen. Um die wachsende Nachfrage zu bedienen, entwickeln die HHLA Immobilien jetzt den Speicherblock Q. Er liegt verkehrsberuhigt am Entrée zur HafenCity und zwischen St. Annen- und Wandrahmsfleet in exponierter Lage direkt an der zukünftigen Hauptmagistrale zwischen Jungfernstieg und Kreuzfahrtterminal. Hier entstehen derzeit auf rund 6.000 Quadratmetern attraktive und multifunktionale Gewerbeflächen. Dabei sind variable Nutzungen mit individueller Ausstattung vom Büro bis zur Präsentations- und Lagerfläche möglich. Bereits 2008 wurde der ehemalige Kaffeespeicher Block R3 nach Wünschen der Kunden und den Anforderungen der Mode- und Textilindustrie umgebaut und damit rund 4.500 Quadratmeter Showroomfläche für die gewerbliche Nutzung der Mode-, Design- und Möbelbranche erschlossen.<br /><br />In der 125 Jahre alten Speicherstadt werden rund 300.000 Quadratmeter wirtschaftlich vernünftig, kreativ und nach den Wünschen der vielschichtigen Kunden entwickelt und bewirtschaftet - immer mit einem hohen Maß an Kompetenz und Nachhaltigkeit. &quot;Wir verantworten in der Speicherstadt eine behutsame Quartiersentwicklung mitten in der Hamburger Innenstadt&quot;, erklärt Thomas Kuhlmann, Leiter des Segments Immobilien der HHLA. &quot;Die Speicherstadt entwickelt sich dabei zunehmend zum Laufsteg der Modebranche.&quot; Im einzigartigen Charme der denkmalgeschützten Speicherstadt entstehen Flächen, die sowohl die traditionellen Stützenstrukturen und Holzdielenböden erhalten, gleichfalls aber moderne, loftartige und mieterspezifische Raumzuschnitte zulassen. <br /><br />Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Quartiersfirma Cotterell wächst mit Kakao in Altenwerder-West</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/115.html</link>
			<description>Traditionsunternehmen mietet 10.000 Quadratmeter Lagerhalle bei HHLA Immobilien
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Traditionsunternehmen mietet 10.000 Quadratmeter Lagerhalle bei HHLA Immobilien</b><br /><br /><i><b>Aus den Lagerhallen duftet es nach Kakao, Kaffee oder Gewürzen. Beim Quartiersmannbetrieb H.D. Cotterell stehen die Zeichen weiter auf Wachstum - von Krise ist hier nichts zu spüren. Das Hamburger Traditionsunternehmen hat nun eine weitere Lagerhalle bei HHLA Immobilien angemietet. Ab Oktober wird Cotterell am neuen Standort an den Vollhöfner Weiden in Altenwerder-West auf zusätzlichen 10.000 Quadratmetern Kakaobohnen aus aller Welt kontrollieren und lagern.</b></i><br />&nbsp;<br />Die Familie Cotterell gehört zu den ältesten Quartiersleuten Hamburgs. Mit der neuen Halle betreibt das Unternehmen nun rund 65.000 Quadratmeter Lagerflächen im Hamburger Hafen. Von 1890 bis heute hat sich die Firma kontinuierlich weiterentwickelt, dabei sind die Kernkompetenzen des Betriebs noch immer jene, die es auch schon vor über 100 Jahren waren - die Kontrolle, Lagerung, Qualitätssicherung und Spedition von Waren im Hamburger Hafengebiet. Geschäftsführer und Kakaoliebhaber Thomas Cotterell leitet die Geschäfte des Unternehmens. &quot;Wir sind auch in der allgemeinen Rezession gewachsen und haben unseren Bedarf an Lagerflächen erweitern müssen.&quot; Freie Flächen zentral im Hamburger Hafen seien aber äußerst rar, die meisten Flächen vermietet oder durch die öffentliche Hand gebunden. &quot;Wir sind froh, dass wir bei der HHLA Immobilien kurzfristig ein passendes Objekt in Altenwerder-West anmieten konnten&quot;, freut sich der Quartiersmann. Auch in den neuen 10.000 Quadratmetern auf den Vollhöfner Weiden wird feinster Kakao gelagert. &quot;Ein guter Standort ist sehr wichtig und in unserem Business spielt die Musik östlich der Köhlbrandbrücke.&quot; Das Unternehmen prüft bereits weitere mögliche Anmietungen.<br /><br /><b>Angebote für Logistiker auf 900.000 Quadratmetern am Hamburger Hafen</b><br />Die HHLA Immobilien besitzt und entwickelt im Hamburger Hafen 900.000 Quadratmeter Logistikflächen und erarbeitet hierbei in Abstimmung mit den Mietern wirtschaftliche Lösungen für höchst optimierte logistische Prozesse. &quot;Unsere Logistikanlagen werden nach den neuesten Anforderungen stets unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten konzipiert und realisiert&quot;, erklärt Thomas Kuhlmann, Leiter des Immobiliensegments der Hamburger Hafen- und Logistik AG. Das Portfolio der angebotenen Hallen reicht dabei vom einfachen Kaischuppen bis zu modernsten Logistikzentren in unmittelbarer Nähe zu den Containerterminals. <br /><br />Zudem verfügt die HHLA Immobilien über Freiflächen von unterschiedlicher Größe und mit ausgezeichneter Anbindung an Schiene, Straße und Seeweg direkt an den Umschlagsanlagen. &quot;Kurze Wege sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in der Logistikbranche&quot;, so Kuhlmann. &quot;Wir bieten funktionale Büros in unmittelbarer Nähe zum Umschlag im Hafen an. Vom modern ausgestatteten Büro in den Verwaltungsgebäude auf den Containerterminals, über Büros im Übersee-Zentrum bis zum Lagerbüro unmittelbar am Kai.&quot; Zu den Unternehmen, die bei der HHLA Immobilien Logistikflächen gemietet haben, gehören unter anderem MAN Diesel &amp; Turbo SE, Rhenus Midgard GmbH &amp; Co. und Vollers Hamburg GmbH.<br /><br />Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 16:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFA 2010: NetRange MMH verantwortet webbasiertes TV-Portal für Loewe </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/113.html</link>
			<description>NetRange MMH integriert „ausgezeichnetes“ Portal MediaNet in zehn Sprachen für 14 Länder </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>NetRange MMH integriert „ausgezeichnetes“ Portal MediaNet in zehn Sprachen für 14 Länder </b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;MediaNet von Loewe ist eines der Highlights auf der diesjährigen IFA&quot;, prognostiziert Branchenexperte und NetRange MMH-Geschäftsführer Jan Wendt. Als einer der führenden Dienstleister für webbasiertes Fernsehen ist NetRange MMH für die Integration des auf der IFA gelaunchten webbasierten TV-Portals &quot;MediaNet&quot; verantwortlich. Mit diesem Full Service-Portal liefert NetRange MMH den gesamten Prozess von der technischen Umsetzung über die Integration und Vermarktung bis zum laufenden Betrieb des bereits mit dem IFA PreView Award ausgezeichneten Portals. Für den traditionsreichen Premiumhersteller hat NetRange MMH ein Content-Paket in zehn Sprachen für 14 Länder geschnürt und bis zur Marktreife geführt. &quot;Damit verfügt Loewe über das größte Inhalteangebot aller TV-Gerätehersteller in Europa. Die IFA markiert einen ersten Meilenstein einer langfristig angelegten Partnerschaft zwischen Loewe und NetRange MMH&quot;, erklärt Wendt auf der Elektronikmesse.<br /><br /><b>NetRange MMH macht Loewe zum führenden Web-Inhalteanbieter der TV-Branche</b><br />Loewe MediaNet integriert TV-optimierte Online-Inhalte in das moderne Home-Entertainment. Die Inhalte sind speziell für die Darstellung auf großen Bildschirmen aufbereitet. &quot;Eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche macht es möglich, mit nur wenigen Tastendrücken die aktuellen News auf bild.de oder die neuesten Musikclips auf QTom.tv einzusehen&quot;, erklärt Thorsten Kürzinger, Product Manager der Loewe AG. &quot;Der Kunde hat zudem die Möglichkeit, eigene Favoriten anzulegen und frei im Web zu surfen.&quot; MediaNet macht das Surfen am TV mit der Fernbedienung zum Kinderspiel und ermöglicht den Zugriff auf Video-on-Demand Inhalte, Musik-Seiten, Informationsdienste für Börse, Wetter und News. &quot;Funktionalität und Design des Portals werden bereits weiter ausgebaut und die Inhalte kontinuierlich erweitert&quot;, ergänzt Wendt.<br /><br /><b>NetRange MMH - europäischer Marktführer für webbasiertes TV</b><br />&quot;Voraussichtlich im Jahr 2015 werden nur noch internetfähige Fernseher im Angebot sein&quot;, ist sich Wendt sicher. NetRange MMH mit Sitz in Hamburg und Standorten in Wien und Zürich hat sich in den vergangenen 24 Monaten zu einem der führenden Dienstleister und Experten für interaktives Fernsehen entwickelt. &quot;Etwa drei von fünf Services für webbasiertes Fernsehen in Deutschland sind bis dato durch uns realisiert worden&quot;, so Wendt. Mit einem hochspezialisierten Team von Beratern und Entwicklern konzipiert NetRange MMH besonders aufbereitete Internetseiten, die für die Darstellung auf großen TV-Flachbildschirmen optimiert sind. <br /><br />NetRange MMH betreut bereits über 80 Kunden bei der Entwicklung und Programmierung webbasierter Applikationen für die hybriden TV-Geräte der führenden Gerätehersteller. Weitere Kunden sind unter anderem Tagesschau, Eutelsat oder TV Movie. Das Unternehmen betreut renommierte Markenartikler, Konsumgüterhersteller, Telefon- und Kabelnetzanbieter, CE-Gerätehersteller, TV-Sender, Medien- und Verlagshäuser, Content- und Servicepartner sowie Handelsunternehmen bei sämtlichen Herausforderungen der Konvergenz von Internet und Fernsehen. &quot;Unsere Markführerschaft in Europa als führender Dienstleister wollen wir in 2010 weiter ausbauen&quot;, so Wendt. So ist NetRange MMH das einzige Unternehmen, welches sogenannte White Label Full Service-Portallösungen anbietet. Das Portfolio umfasst daneben auch die Beratung und Konzeption, die Unterstützung in Lizenzfragen sowie die technische Umsetzung und Serviceleistungen im laufenden Betrieb.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen NetRange MMH in der Kommunikationsarbeit anlässlich der IFA 2010. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienquartier in der Speicherstadt gestärkt</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/112.html</link>
			<description>Agentur Kolle Rebbe wächst weiter im historischen Quartier Hamburgs </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Agentur Kolle Rebbe wächst weiter im historischen Quartier Hamburgs </b><br /><br /><i><b>Positives Signal für den Medien- und Kreativstandort Speicherstadt: Bei der Kommunikationsagentur Kolle Rebbe stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum, zusätzliche Flächen werden benötigt. Daher vergrößern sich die Werbeprofis in Block W des historischen Quartiers ab September um ca. 1.000 Quadratmeter. Zudem verlängert die Agentur in der &quot;Dienerreihe&quot; ihren Hauptmietvertrag langfristig und stärkt damit auch den Medienstandort Hamburg. </b></i><br />&nbsp;<br />Werbung, PR, Internet, Design, Film - die Hamburger Speicherstadt entwickelt sich zu einem der bevorzugten Agenturstandorte in Hamburg. 1996 als junges Start-up mit circa 20 Mitarbeitern in die Speicherstadt gezogen, gehört die Agentur Kolle Rebbe mittlerweile mit über 220 Mitarbeitern zu den Großen der Werbebranche. Die Vorzeigeagentur im historischen Quartier der Hansestadt erstreckt sich heute auf zehn Böden in drei Speichern und ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. &quot;Die Speicherstadt entwickelt sich zunehmend zu einem begehrten Quartier für Kreativfirmen aus der Medien- und Agenturbranche&quot;, sagt Thomas Kuhlmann, Immobilienleiter der HHLA. &quot;Wir sind froh, derartige Erweiterungen ermöglichen zu können und sind davon überzeugt, dass von der langfristigen Bindung eines Großmieters wie Kolle Rebbe hier im Quartier alle profitieren - egal ob die Unternehmen aus der Werbung, der PR, dem Internet oder weiteren kreativen Branchen kommen.&quot;<br /><br /><b>Bereits 80.000 Quadratmeter für Medien und Kreative in der Speicherstadt </b><br />Zahlreiche weitere Agenturen haben den Standort für sich entdeckt und ihren Firmensitz in das denkmalgeschützte Quartier verlegt - darunter Kommunikationsagenturen wie ad publica, Weiss &amp; Kohnen oder Non Food, Modeagenturen wie Latour oder auch der Musikkonzern Warner Music. Mittlerweile haben Unternehmen aus der Kommunikations- und Kreativbranche auf rund 80.000 Quadratmetern die Speicherstadt zu einem der aufstrebenden Kreativzentren in Hamburg werden lassen. Durch den Umbau und die Sanierung des Speicherblocks Q stehen 2011 weitere attraktive Büroräume und Showroomflächen für Agenturen zwischen Wandrahmsfleet und St. Annenfleet zur Verfügung.<br /><br /><b>Historisches Quartier zwischen Kontinuität und Wandel</b><br />&quot;Über 125 Jahre Erfahrung im Umgang mit der Speicherstadt nutzen wir bei der HHLA, um Büro-, Lager- und Präsentationsflächen mit unverwechselbar hanseatischem Flair zu erhalten, zu modernisieren bzw. zu entwickeln&quot;, so Kuhlmann weiter. Seit Wegfall des Zollstatus für die Speicherstadt vollzieht sich in den vergangenen Jahren ein behutsamer Wandel hin zu einem modernen Arbeitsquartier. &quot;Insbesondere die Modefirmen, Agenturen, Gastronomien und Ausstellungen haben für eine Belebung gesorgt und uns trotz der Wirtschaftskrise ermutigt&nbsp; die Quartiersentwicklung voranzutreiben&quot;, ergänzt Kuhlmann. Daneben prägen weiterhin die traditionellen Gewerbe wie Tee- und Teppichhandel das Gesicht des denkmalgeschützten Speicherensembles. Diese sorgen zusammen mit den neuen gewerblichen Mietern für ein vitales und multikulturelles Quartier.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorteil STARCAR</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/111.html</link>
			<description>Autovermieter schlägt erstmals am Rothenbaum auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Autovermieter schlägt erstmals am Rothenbaum auf</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Nur noch wenige Tage bis zur 104. Auflage der German Open am Rothenbaum ab dem 17. Juli. Das Hamburger Traditionsturnier präsentiert auch in diesem Jahr wieder viele internationale und nationale Stars der Tennis-Szene. Erstmals als offizieller Autovermieter der German Open mit dabei ist Starcar. Der günstig-gelbe Autovermieter unterstützt das Traditionsturnier unter der Führung des ehemaligen Wimbledon-Siegers Michael Stich mit sechs Fahrzeugen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Während die Zuschauer von 12.713 Sitzplätzen aus gespannt das Geschehen auf dem Center Court verfolgen, erledigen sechs Fahrzeuge pflichtbewusst und dabei fast ungesehen ihre Aufgaben hinter den Kulissen. Bereits seit Wochen werden die Fahrzeuge genutzt, um Sportvereine sowie Vorverkaufsstellen in ganz Norddeutschland anzusteuern und sie rechtzeitig mit ausreichend Informationsmaterial zu versorgen. „Gerade in Zeiten, in denen die finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt unsicherer wird, sind zuverlässige Partnerunternehmen wichtiger denn je“, so Turnierorganisator Michael Stich. „Die enge Zusammenarbeit mit einem hanseatischen Unternehmen freut uns dabei ganz besonders.“ Denn ein Weltklasseturnier wie die German Open ist auch eine logistische Herausforderung, die nur mittels zuverlässiger Partner gelingen kann. Als offizieller Autovermieter stellt Starcar für die German Open einen Kombi, drei Kleinwagen sowie zwei Transporter für die Turnierverantwortlichen zur Verfügung. „Für uns als Hamburger Unternehmen ist es eine Ehre, die aktuellen und ehemaligen Stars des Tennissports mit unseren Fahrzeugen zu unterstützen“, freut sich Starcar-Geschäftsführer Tobias Höpfner. „Tennis und Rothenbaum – das gehört für uns einfach zusammen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In Kooperation mit dem Turnier hat sich Starcar eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Nicht nur Starcar-Kunden erhalten bei der Nennung des Stichwortes „Starcar“ auf alle Eintrittskarten für die „German Open“ einen Rabatt von 10%. Auch der gelbe Autovermieter gewährt allen Tennisfans bei der Buchung eines Fahrzeuges unter Nennung des Stichwortes „Tennis am Rothenbaum“ einen Preisnachlass von 10%. Diese Aktion ist befristet und läuft einen Monat – vom 13. Juli bis 13. August 2010.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Zuschauer am Rothenbaum können sich ab dem kommenden Wochenende auf aktuelle Weltklassespieler wie Titelverteidiger Nikolay Davydenko oder Fernando Gonzales, deutsche Davis-Cup-Spieler wie Phillipp Kohlschreiber und ehemalige Stars der Szene wie Yannick Noah und Tennis-Entertainer Mansour Bahrami freuen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen zu den German Open unter <a href="http://german-open-hamburg.de/" target="_blank" >http://german-open-hamburg.de</a> und zu Starcar sowie dem „Tennis-Rabatt“ unter <a href="http://www.starcar.de/news.php" target="_blank" >http://www.starcar.de/news.php</a>. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen Starcar in der Kommunikationsarbeit anlässlich der German Open. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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