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		<title>Laurich und Kollegen</title>
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		<description>News-Feed von Laurich und Kollegen</description>
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			<title>Laurich und Kollegen</title>
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			<description>News-Feed von Laurich und Kollegen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 15:51:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IFA 2010: NetRange MMH verantwortet webbasiertes TV-Portal für Loewe </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/113.html</link>
			<description>NetRange MMH integriert „ausgezeichnetes“ Portal MediaNet in zehn Sprachen für 14 Länder </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>NetRange MMH integriert „ausgezeichnetes“ Portal MediaNet in zehn Sprachen für 14 Länder </b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;MediaNet von Loewe ist eines der Highlights auf der diesjährigen IFA&quot;, prognostiziert Branchenexperte und NetRange MMH-Geschäftsführer Jan Wendt. Als einer der führenden Dienstleister für webbasiertes Fernsehen ist NetRange MMH für die Integration des auf der IFA gelaunchten webbasierten TV-Portals &quot;MediaNet&quot; verantwortlich. Mit diesem Full Service-Portal liefert NetRange MMH den gesamten Prozess von der technischen Umsetzung über die Integration und Vermarktung bis zum laufenden Betrieb des bereits mit dem IFA PreView Award ausgezeichneten Portals. Für den traditionsreichen Premiumhersteller hat NetRange MMH ein Content-Paket in zehn Sprachen für 14 Länder geschnürt und bis zur Marktreife geführt. &quot;Damit verfügt Loewe über das größte Inhalteangebot aller TV-Gerätehersteller in Europa. Die IFA markiert einen ersten Meilenstein einer langfristig angelegten Partnerschaft zwischen Loewe und NetRange MMH&quot;, erklärt Wendt auf der Elektronikmesse.<br /><br /><b>NetRange MMH macht Loewe zum führenden Web-Inhalteanbieter der TV-Branche</b><br />Loewe MediaNet integriert TV-optimierte Online-Inhalte in das moderne Home-Entertainment. Die Inhalte sind speziell für die Darstellung auf großen Bildschirmen aufbereitet. &quot;Eine einfache und intuitive Benutzeroberfläche macht es möglich, mit nur wenigen Tastendrücken die aktuellen News auf bild.de oder die neuesten Musikclips auf QTom.tv einzusehen&quot;, erklärt Thorsten Kürzinger, Product Manager der Loewe AG. &quot;Der Kunde hat zudem die Möglichkeit, eigene Favoriten anzulegen und frei im Web zu surfen.&quot; MediaNet macht das Surfen am TV mit der Fernbedienung zum Kinderspiel und ermöglicht den Zugriff auf Video-on-Demand Inhalte, Musik-Seiten, Informationsdienste für Börse, Wetter und News. &quot;Funktionalität und Design des Portals werden bereits weiter ausgebaut und die Inhalte kontinuierlich erweitert&quot;, ergänzt Wendt.<br /><br /><b>NetRange MMH - europäischer Marktführer für webbasiertes TV</b><br />&quot;Voraussichtlich im Jahr 2015 werden nur noch internetfähige Fernseher im Angebot sein&quot;, ist sich Wendt sicher. NetRange MMH mit Sitz in Hamburg und Standorten in Wien und Zürich hat sich in den vergangenen 24 Monaten zu einem der führenden Dienstleister und Experten für interaktives Fernsehen entwickelt. &quot;Etwa drei von fünf Services für webbasiertes Fernsehen in Deutschland sind bis dato durch uns realisiert worden&quot;, so Wendt. Mit einem hochspezialisierten Team von Beratern und Entwicklern konzipiert NetRange MMH besonders aufbereitete Internetseiten, die für die Darstellung auf großen TV-Flachbildschirmen optimiert sind. <br /><br />NetRange MMH betreut bereits über 80 Kunden bei der Entwicklung und Programmierung webbasierter Applikationen für die hybriden TV-Geräte der führenden Gerätehersteller. Weitere Kunden sind unter anderem Tagesschau, Eutelsat oder TV Movie. Das Unternehmen betreut renommierte Markenartikler, Konsumgüterhersteller, Telefon- und Kabelnetzanbieter, CE-Gerätehersteller, TV-Sender, Medien- und Verlagshäuser, Content- und Servicepartner sowie Handelsunternehmen bei sämtlichen Herausforderungen der Konvergenz von Internet und Fernsehen. &quot;Unsere Markführerschaft in Europa als führender Dienstleister wollen wir in 2010 weiter ausbauen&quot;, so Wendt. So ist NetRange MMH das einzige Unternehmen, welches sogenannte White Label Full Service-Portallösungen anbietet. Das Portfolio umfasst daneben auch die Beratung und Konzeption, die Unterstützung in Lizenzfragen sowie die technische Umsetzung und Serviceleistungen im laufenden Betrieb.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen NetRange MMH in der Kommunikationsarbeit anlässlich der IFA 2010. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medienquartier in der Speicherstadt gestärkt</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/112.html</link>
			<description>Agentur Kolle Rebbe wächst weiter im historischen Quartier Hamburgs </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Agentur Kolle Rebbe wächst weiter im historischen Quartier Hamburgs </b><br /><br /><i><b>Positives Signal für den Medien- und Kreativstandort Speicherstadt: Bei der Kommunikationsagentur Kolle Rebbe stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum, zusätzliche Flächen werden benötigt. Daher vergrößern sich die Werbeprofis in Block W des historischen Quartiers ab September um ca. 1.000 Quadratmeter. Zudem verlängert die Agentur in der &quot;Dienerreihe&quot; ihren Hauptmietvertrag langfristig und stärkt damit auch den Medienstandort Hamburg. </b></i><br />&nbsp;<br />Werbung, PR, Internet, Design, Film - die Hamburger Speicherstadt entwickelt sich zu einem der bevorzugten Agenturstandorte in Hamburg. 1996 als junges Start-up mit circa 20 Mitarbeitern in die Speicherstadt gezogen, gehört die Agentur Kolle Rebbe mittlerweile mit über 220 Mitarbeitern zu den Großen der Werbebranche. Die Vorzeigeagentur im historischen Quartier der Hansestadt erstreckt sich heute auf zehn Böden in drei Speichern und ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. &quot;Die Speicherstadt entwickelt sich zunehmend zu einem begehrten Quartier für Kreativfirmen aus der Medien- und Agenturbranche&quot;, sagt Thomas Kuhlmann, Immobilienleiter der HHLA. &quot;Wir sind froh, derartige Erweiterungen ermöglichen zu können und sind davon überzeugt, dass von der langfristigen Bindung eines Großmieters wie Kolle Rebbe hier im Quartier alle profitieren - egal ob die Unternehmen aus der Werbung, der PR, dem Internet oder weiteren kreativen Branchen kommen.&quot;<br /><br /><b>Bereits 80.000 Quadratmeter für Medien und Kreative in der Speicherstadt </b><br />Zahlreiche weitere Agenturen haben den Standort für sich entdeckt und ihren Firmensitz in das denkmalgeschützte Quartier verlegt - darunter Kommunikationsagenturen wie ad publica, Weiss &amp; Kohnen oder Non Food, Modeagenturen wie Latour oder auch der Musikkonzern Warner Music. Mittlerweile haben Unternehmen aus der Kommunikations- und Kreativbranche auf rund 80.000 Quadratmetern die Speicherstadt zu einem der aufstrebenden Kreativzentren in Hamburg werden lassen. Durch den Umbau und die Sanierung des Speicherblocks Q stehen 2011 weitere attraktive Büroräume und Showroomflächen für Agenturen zwischen Wandrahmsfleet und St. Annenfleet zur Verfügung.<br /><br /><b>Historisches Quartier zwischen Kontinuität und Wandel</b><br />&quot;Über 125 Jahre Erfahrung im Umgang mit der Speicherstadt nutzen wir bei der HHLA, um Büro-, Lager- und Präsentationsflächen mit unverwechselbar hanseatischem Flair zu erhalten, zu modernisieren bzw. zu entwickeln&quot;, so Kuhlmann weiter. Seit Wegfall des Zollstatus für die Speicherstadt vollzieht sich in den vergangenen Jahren ein behutsamer Wandel hin zu einem modernen Arbeitsquartier. &quot;Insbesondere die Modefirmen, Agenturen, Gastronomien und Ausstellungen haben für eine Belebung gesorgt und uns trotz der Wirtschaftskrise ermutigt&nbsp; die Quartiersentwicklung voranzutreiben&quot;, ergänzt Kuhlmann. Daneben prägen weiterhin die traditionellen Gewerbe wie Tee- und Teppichhandel das Gesicht des denkmalgeschützten Speicherensembles. Diese sorgen zusammen mit den neuen gewerblichen Mietern für ein vitales und multikulturelles Quartier.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorteil STARCAR</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/111.html</link>
			<description>Autovermieter schlägt erstmals am Rothenbaum auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Autovermieter schlägt erstmals am Rothenbaum auf</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Nur noch wenige Tage bis zur 104. Auflage der German Open am Rothenbaum ab dem 17. Juli. Das Hamburger Traditionsturnier präsentiert auch in diesem Jahr wieder viele internationale und nationale Stars der Tennis-Szene. Erstmals als offizieller Autovermieter der German Open mit dabei ist Starcar. Der günstig-gelbe Autovermieter unterstützt das Traditionsturnier unter der Führung des ehemaligen Wimbledon-Siegers Michael Stich mit sechs Fahrzeugen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Während die Zuschauer von 12.713 Sitzplätzen aus gespannt das Geschehen auf dem Center Court verfolgen, erledigen sechs Fahrzeuge pflichtbewusst und dabei fast ungesehen ihre Aufgaben hinter den Kulissen. Bereits seit Wochen werden die Fahrzeuge genutzt, um Sportvereine sowie Vorverkaufsstellen in ganz Norddeutschland anzusteuern und sie rechtzeitig mit ausreichend Informationsmaterial zu versorgen. „Gerade in Zeiten, in denen die finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt unsicherer wird, sind zuverlässige Partnerunternehmen wichtiger denn je“, so Turnierorganisator Michael Stich. „Die enge Zusammenarbeit mit einem hanseatischen Unternehmen freut uns dabei ganz besonders.“ Denn ein Weltklasseturnier wie die German Open ist auch eine logistische Herausforderung, die nur mittels zuverlässiger Partner gelingen kann. Als offizieller Autovermieter stellt Starcar für die German Open einen Kombi, drei Kleinwagen sowie zwei Transporter für die Turnierverantwortlichen zur Verfügung. „Für uns als Hamburger Unternehmen ist es eine Ehre, die aktuellen und ehemaligen Stars des Tennissports mit unseren Fahrzeugen zu unterstützen“, freut sich Starcar-Geschäftsführer Tobias Höpfner. „Tennis und Rothenbaum – das gehört für uns einfach zusammen.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In Kooperation mit dem Turnier hat sich Starcar eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Nicht nur Starcar-Kunden erhalten bei der Nennung des Stichwortes „Starcar“ auf alle Eintrittskarten für die „German Open“ einen Rabatt von 10%. Auch der gelbe Autovermieter gewährt allen Tennisfans bei der Buchung eines Fahrzeuges unter Nennung des Stichwortes „Tennis am Rothenbaum“ einen Preisnachlass von 10%. Diese Aktion ist befristet und läuft einen Monat – vom 13. Juli bis 13. August 2010.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Zuschauer am Rothenbaum können sich ab dem kommenden Wochenende auf aktuelle Weltklassespieler wie Titelverteidiger Nikolay Davydenko oder Fernando Gonzales, deutsche Davis-Cup-Spieler wie Phillipp Kohlschreiber und ehemalige Stars der Szene wie Yannick Noah und Tennis-Entertainer Mansour Bahrami freuen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen zu den German Open unter <a href="http://german-open-hamburg.de/" target="_blank" >http://german-open-hamburg.de</a> und zu Starcar sowie dem „Tennis-Rabatt“ unter <a href="http://www.starcar.de/news.php" target="_blank" >http://www.starcar.de/news.php</a>. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen Starcar in der Kommunikationsarbeit anlässlich der German Open. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Architekturwettbewerb für Vollendung der „Perlenkette“ abgeschlossen</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/110.html</link>
			<description>Neubebauung der letzten Lücke am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Neubebauung der letzten Lücke am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona<br /><br />Der städte- und hochbauliche Architekturwettbewerb &quot;Areal West&quot; für die Neubebauung der letzten Lücke am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona ist abgeschlossen. Damit kann die &quot;Perlenkette&quot; an der Elbmeile vollendet werden. In der ersten Hälfte 2012 will die Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (FMH) den ersten Bauabschnitt starten. </b><br /><br />Der von der Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (FMH) im September 2009 ausgelobte Realisierungswettbewerb &quot;Areal West&quot; war bundesweit mit 78 Bewerbern auf ein enormes Interesse gestoßen. 36 Teilnehmer wurden zur ersten Stufe des Wettbewerbs zugelassen, wovon Anfang Dezember 2009 zehn Entwürfe für die zweite Stufe ausgewählt worden waren. <br /><br />Den städte- und hochbaulichen Architekturwettbewerb zur Neugestaltung des 17.500 Quadratmeter großen Areals zwischen Elbkaihaus und den Columbia Twins hatte die FMH, ein Tochterunternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), initiiert, um städtebauliche Lösungen für dieses reizvolle, noch letzte bebaubare Areal am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona zu finden. <br /><br />Eine hochkarätig besetzte Jury, darunter der Hamburger Oberbaudirektor Professor Jörn Walter sowie Dr. Reinhold Gütter, Baudezernent des Bezirks Altona, die Berliner Professorinnen Petra Kahlfeldt und Ulla Luther, sowie Vertreter aller Fraktionen der Bezirksversammlung Altona, hat am 30. Juni 2010 die besten städtebaulichen Entwürfe ausgewählt: Mit dem jeweils ersten Platz wurden die Gerber Architekten (Dortmund) mit der Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH (Berlin) sowie die Schweger Associated Architects GmbH (Berlin) mit der Hager Landschaftsarchitektur AG (Zürich) ausgezeichnet. Der zweite Platz entfällt. Den dritten Platz belegten die APB.Architekten BDA (Hamburg) mit den Rehwaldt Landschaftsarchitekten (Dresden). <br /><br />Mit der Prämierung der besten Entwürfe schüttet die FMH Preisgelder von insgesamt 200.000 Euro aus. Bei der Neubebauung des Areals will sich die FMH an den Gewinnern des Realisierungswettbewerbs orientieren. Die städtebauliche Lösung soll den Schlussstein der Hamburger &quot;Perlenkette&quot; im Quartier setzen.<br /><br />Hartwig Sommerfeld, Geschäftsführer der FMH: &quot;Wir sind stolz auf das große Interesse an unserem Architekturwettbewerb und die hohe Qualität der Entwürfe. Die Entwürfe haben eine Bandbreite zwischen futuristischem Design und traditioneller Hafenrandbebauung. Hamburg kann sich auf eine gelungene Verbindung von Tradition und Moderne freuen.&quot;<br /><br />Professor Jörn Walter, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg: &quot;Die Perlenkette komplettiert sich in der ihr eigenen Art: Mit flachen, gelagerten Baukörpern wird die an dieser Stelle hafentypische Architektur mit Noblesse und einem lebendigen Nutzungsmix in eine attraktive Zukunft geführt. Die Sichtbeziehungen von der Rainvilleterrasse haben Vorrang vor einer zu dichten Bebauung.&quot;<br /><br />Thomas Kuhlmann, Leiter des HHLA Segments Immobilien: &quot;Wie in der Hamburger Speicherstadt verfolgt die HHLA auch am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona die Strategie eines behutsamen Strukturwandels, ohne jedoch die Milieu prägenden Nutzungen zu vertreiben. Unsere Erfolge zeigen, dass wir damit richtig liegen.&quot;<br /><br />In der ersten Hälfte 2012 - in Abhängigkeit von der Marktentwicklung - will die FMH den ersten Bauabschnitt des &quot;Areals West&quot; am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona starten. Die FMH rechnet mit einem Investitionsvolumen von zirka 55 bis 60 Millionen Euro. Das Gesamtprojekt wird voraussichtlich Ende 2015 oder Anfang 2016 fertig gestellt sein. <br /><br />Wo heute zwischen neuen Gebäuden noch zwei große Tiefkühlhallen für die traditionsreiche Fischwirtschaft das Stadtbild am nördlichen Elbufer in Hamburg-Altona prägen, soll in Zukunft ein architektonisch reizvolles Gebäudeensemble die &quot;Perlenkette&quot; vollenden. Dabei soll der erfolgreiche Nutzungsmix im Fischereihafenareal richtungweisend sein. Gewerbliche, fischwirtschaftliche Strukturen sollen mit Büro- und Wohnelementen, Gastronomie sowie sonstigen Dienstleistungen vielfältig verbunden werden. So ist auch eine gläserne Fischmanufaktur geplant. &quot;Wo anderswo ein ‚Schaufenster Fischereihafen' gebaut wurde, um eine maritime Erlebniswelt zu schaffen, wird hier die Fischwirtschaft im Kontext mit anderen Nutzungen gelebt&quot;, sagte Thomas Kuhlmann, Leiter des HHLA Segments Immobilien.<br /><br />Die Jury hat bei der Auswahl der besten Entwürfe auch ein Augenmerk darauf gelegt, dass die städtebaulichen Lösungen die Sichtbeziehungen vom Geesthang und den öffentlichen Wegen unterhalb der Rainvilleterrasse in Altona auf die Elbe mit Köhlbrand und Hafenpanorama gewährleisten, um die Elbe weiterhin erlebbar zu machen. <br /><br />Unter touristischen Aspekten ist zudem ein Hotel Bestandteil der Planungen. Eine schrittweise Belebung des alten Fischereihafens könnte wasserseitig das i-Tüpfelchen für eine lebenswerte und erfolgreiche Quartiersentwicklung darstellen. Insgesamt sieht das Projekt eine Bruttogeschossfläche von zirka 27.000 Quadratmetern vor, außerdem sollen 350 bis 400 Stellplätze für Pkw geschaffen werden.<br /><br />&quot;Das Nebeneinander von Fisch- und Hafenwirtschaft mit sonstigen Dienstleistern gibt dem Quartier seinen Alleinstellungsanspruch, seinen unverwechselbaren Charakter. Tradition und Moderne verbinden sich im Kontext von rund 130 verschiedenen Mietern&quot;, sagte FMH-Geschäftsführer Sommerfeld. Nicht zuletzt auch deshalb gilt das Quartier zwischen Neumühlen und der alten Fischauktionshalle als kleine HafenCity Hamburgs.<br /><br />Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Speicherstadt expandiert für die Modebranche </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/109.html</link>
			<description>Neue Büro- und Präsentationsflächen im historischen Quartier Hamburgs</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Der Modestandort Speicherstadt bekommt prominenten Zuwachs. Mit dem Modelabel BRAX hat sich eine deutsche Topmarke bereits jetzt Flächen im Speicherblock Q gesichert, den die HHLA Immobilien derzeit umfassend modernisieren. Ab Anfang 2011 werden in dem denkmalgeschützten Ensemble weitere rund 6.000 Quadratmeter Mietfläche für die Mode-, Design- und Kreativbranche zur Verfügung stehen.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Junge Mode in der historischen Speicherstadt – diese Kombination erweist sich als regelrechte Erfolgsstory. „Die Speicherstadt entwickelt sich zunehmend zum Laufsteg der Modebranche – das ist einfach spannend, hier eine für unsere Branche sehr wichtige Quartiersentwicklung mitten in Hamburg mitgestalten zu können“, sagt BRAX-Geschäftsführer Wolfgang Drewalowski. Mit der Topmarke BRAX wird der Modestandort Speicherstadt um ein Schwergewicht bereichert. Mittlerweile haben bereits über 45 Mieter und mehr als 125 Labels und Marken wie Timberland, Mavi Jeans, Marc O’Polo oder Blessed &amp; Cursed mit ihren Showrooms auf rund 20.000 Quadratmetern die Speicherstadt zu einem der bedeutendsten Modezentren Norddeutschlands werden lassen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Um die wachsende Nachfrage zu bedienen, entwickeln die HHLA Immobilien jetzt den Speicherblock Q. Er liegt verkehrsberuhigt am Eingang zur HafenCity und zwischen St. Annen- und Wandrahmsfleet in exponierter Lage direkt an der zukünftigen Hauptmagistrale zwischen Jungfernstieg und Kreuzfahrtterminal. Hier entstehen derzeit auf rund 6.000 Quadratmetern attraktive und multifunktionale Gewerbeflächen. Dabei sind variable Nutzungen mit individueller Ausstattung vom Büro bis zur Präsentations- und Lagerfläche möglich. Rund 700 Quadratmeter davon wird der Hosen- und Casual-Spezialist BRAX auf dem 6. Boden in Block Q beziehen und ab 2011 als Büro- und Präsentationsfläche für neue Kollektionen nutzen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Im einzigartigen Charme der denkmalgeschützten Speicherstadt entstehen Flächen, die sowohl die traditionellen Stützenstrukturen und Holzdielenböden erhalten, gleichfalls aber moderne, loftartige und mieterspezifische Raumzuschnitte zulassen. „Eine Vielzahl kreativer Medienunternehmen und namhafter Modelabels prägen bereits den Charakter des Quartiers als erstklassigen Arbeitsstandort“, erklärt Thomas Kuhlmann, Leiter des Segments Immobilien der HHLA. „Die Individualität der Gebäude, die variable Größe der Mietflächen und die Mischung aus Präsentations- und Bürofläche suchen in Hamburg ihres Gleichen.“ Bereichert und ergänzt wird der Standort Speicherstadt durch eine ausgezeichnete Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, eine Vielzahl von Restaurants und Gastronomiebetrieben, eine Markthalle für die kulinarische Nahversorgung, eine Bankfiliale, diverse Kulturveranstaltungen sowie ein zentral gelegenes Parkhaus.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bereits 2008 wurde der ehemalige Kaffeespeicher Block R3 nach Wünschen der Kunden und den Anforderungen der Mode- und Textilindustrie umgebaut und damit rund 4.500 Quadratmeter Showroomfläche für die gewerbliche Nutzung der Mode-, Design- und Möbelbranche erschlossen. „Die Modebrache sucht ja immer neue Möglichkeiten ihre Kollektionen in ansprechender Atmosphäre zu präsentieren. Unser Modespeicher – R 3 –&nbsp; ist voll vermietet – neue Flächen für kreative Gewerke werden also dringend gebraucht“, ergänzt Kuhlmann. „Mit Bock Q schaffen wir neuen Raum für intelligente Geschäftsideen“.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lenas umjubelte Generalprobe an Bord der M/S Color Fantasy in Oslo</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/108.html</link>
			<description>Empfang der Deutschen Botschaft zum Eurovision Song Contest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Anlässlich des Eurovision Song Contest haben die Deutsche Botschaft und Color Line heute in Oslo internationale Vertreter aus Politik, Showbiz und Medien empfangen. Rund 350 Gäste nahmen am Empfang an Bord der M/S Color Fantasy teil. Gastgeber waren der Deutsche Botschafter in Oslo, Detlev Rünger, und Frode Hansen, Liniendirektor der norwegischen Reederei Color Line. Unbestrittener Höhepunkt der Veranstaltung waren die Auftritte der Kandidaten aus Deutschland und Norwegen. Lena Meyer-Landrut begeisterte das Publikum mit drei Songs ihres neuen Albums, darunter auch der Titel „Satellite“, mit dem sie das Finale am 29. Mai bestreitet. Danach präsentierte der norwegische Wettbewerber Didrik Solli-Tangen unter anderem seinen Contest-Beitrag „My heart is yours“.&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„In dieser Woche schauen Menschen auf der ganzen Welt nach Oslo zu einem der größten internationalen Medienevents“, freute sich der Deutsche Botschafter Detlev Rünger über die Aufmerksamkeit für die norwegische Hauptstadt. „Als Botschaft sind wir dankbar, zu diesem einzigartigen Event beizutragen, das wie kein anderes die Menschen zusammenbringt.“ In seiner Ansprache hob der Botschafter das Völkerverbindende von Kultur und Unterhaltung hervor und unterstrich dabei die Bedeutung der Reederei Color Line als einziger Direktverbindung zwischen Deutschland und Norwegen seit 50 Jahren. Dem Ausgang des Wettbewerbs sehe er mit Spannung entgegen und drücke die Daumen für Lena. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir freuen uns, dass Lena Meyer-Landrut und Didrik Solli-Tangen bei uns an Bord ihre Generalprobe für den Contest gegeben haben“, sagte Liniendirektor Frode Hansen. Die luxuriöse Show Lounge der M/S Color Fantasy bot für diese Darbietungen einen einzigartigen Rahmen. Eigens für den Wettbewerb hatte Color Line ein ESC-Kreuzfahrt-Paket angeboten, das in kürzester Zeit ausgebucht war. Dazu Hansen: „Color Line bringt die Fans zuverlässig und komfortabel zum größten Musikspektakel des Jahres.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zahlreiche Schlagerfans hatten sich bereits in den frühen Morgenstunden vor dem Color Line Terminal am Hjortneskai postiert und auf Lena gewartet. Täglich verwandelt sich Oslo ein Stück mehr in die Schlager-Hauptstadt Europas. Beim heutigen Halbfinale wetteifern erneut Musiker aus 17 Ländern in der Telenor Arena um Punkte und Platzierungen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach dem großen Musikrummel stehen in Oslo wieder andere Attraktionen im Vordergrund. Denn nicht nur als Schlager-Hochburg ist die königliche Stadt am Fjord eine Reise wert. Sie reizt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, einem großen kulturellen Angebot und exklusiven Shopping-Möglichkeiten. Für Aktivurlauber ist Oslo im Sommer wie im Winter ein attraktives Reiseziel, zu dem die luxuriösen Schiffe M/S Color Fantasy und M/S Color Magic täglich ab Kiel ablegen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Color Line GmbH bei der Kommunikation anlässlich des Eurovision Song Contest.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Social statt Big Business“ beim „Round Table CSR“ </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/107.html</link>
			<description>Lernen von Dialog im Dunkeln und Viva con Agua über soziales Unternehmertum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Finanz-, Wirtschafts- und Eurokrise befeuern die Diskussion über einen Paradigmenwechsel unseres Wirtschaftssystems. Eine eindimensionale Orientierung an ökonomischen Zielen wird den Anforderungen an ein nachhaltige Entwicklung nicht gerecht. Doch es gibt sie schon – die Alternativen. Unternehmen, die sozialen Profit erwirtschaften zum Wohle vieler. Beim neunten „Round Table CSR“ der Hamburger Kommunikationsberatung Laurich &amp; Kollegen diskutierten rund 25 Social Business-Vorreiter, Unternehmen, Beratungsfirmen und Medien in der Hamburger Handelskammer über die Erwartungen an soziales Unternehmertum.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Dialog im Dunkeln gehört zu den Aushängeschildern der deutschen Social Business-Landschaft, ein Ausstellungsformat, in dem Sehende von Nicht-Sehenden lernen können. „Die erwirtschafteten Gewinne investieren wir zu 100 Prozent in den Erhalt und in die Weiterentwicklung des Konzeptes“, sagt Angela Schmidt, Geschäftsführerin des Dialog im Dunkeln. Die Grundfinanzierung erfolgt durch die Eintrittsgelder, eine 2. Säule ist das „Dinner in the Dark“ und seit vier Jahren gibt es den wachsenden Unternehmensbereich „Seminare und Trainings im Dunkeln“, durchgeführt von blinden Business-Trainern. Der Dialog im Dunkeln ist inzwischen in 30 Ländern rund um den Globus erlebbar (160 Ausstellungen) – weitere sind in Planung. Die internationale Expansion betreibt Dr. Andreas Heinecke, Gründer und Gesellschafter von „Dialogue Social Enterprise“. Zwölf Ausstellungen des Franchisemodells gibt es mittlerweile weltweit, mit Niederlassungen von Hamburg bis Hongkong. Finanziert wird die Expansion durch ein Franchisemodell mit Beraterhonoraren und Lizenzgebühren.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Noch ein junger Player im Social Business ist die 2005 gegründete Trinkwasserinitiative Viva con Agua de Sankt Pauli, die Wasserprojekte weltweit finanziert und mittels strategischer Partner – insbesondere der Welthungerhilfe – umsetzt. „Um langfristig als Wasser-Marke bestehen zu können, ist Weiterentwicklung und Professionalisierung notwendig“, so Benjamin Adrion, Initiator von Viva con Agua. „Daher stellen wir dem Verein mit einer Stiftung und GmbH starke Partner an die Seite, die einen wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit von Viva con Agua sicherstellen sollen.“ Jüngst ist Viva con Agua mit eigenem Quellwasser in den Wettbewerb um Marktanteile eingestiegen. Der Großteil der Gewinne aus dem Verkauf des Flaschenwassers fließt in das Investment langfristiger Trinkwasserprojekte.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Wissenschaft nennt Social Entrepreneure wie Andreas Heinecke und Benjamin Adrion gerne „Veränderungsagenten“ und widmet dem Thema Social Business zunehmend Beachtung. Als erste deutsche staatliche Universität hat die Leuphana Universität Lüneburg eine Juniorprofessur für Social Entrepreneurship für dieses noch junge Forschungs- und Lehrgebiet besetzt, die Prof. Dr. Markus Beckmann seit November bekleidet. „Insbesondere auch für Unternehmen stecken erhebliche Potenziale in Social Business und Entrepreneurship, belegen diese Beispiele doch innovative Wege nachhaltigen Wirtschaftens“, erklärte Beckmann beim Round Table CSR. „Besonderes Augenmerk legen wir in Lüneburg auf die Förderung studentischer Social Entrepreneurship-Projekte.“ Eine wichtige Rolle spielt dabei der sogenannte „Social Change Hub“ – eine Plattform, die Studierende und Sozialunternehmer zusammenbringen soll.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eurovision Song Contest 2010 </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/106.html</link>
			<description>Mit Color Line zum Musikevent des Jahres </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mit Spannung wird im diesen Jahr der Eurovision Song Contest erwartet. Am 25. und 27. Mai 2010 startet der Eurovision Song Contest in Oslo mit den beiden Halbfinals, an denen Künstler aus 39 Nationen teilnehmen werden. Das große Finale des Eurovision Song Contest steigt dann am 29. Mai. Alle Shows finden in der Telenor Arena zu Oslo statt, die Platz für etwa 18.000 Zuschauer bietet.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mittendrin statt nur dabei: Mit Color Line beginnt der Eurovision Song Contest für Musik-Fans bereits auf der Anreise nach Oslo Die Schiffe &quot;Color Magic&quot; und &quot;Color Fantasy&quot; verkehren täglich um 14 Uhr zwischen Kiel und Oslo. Zum Eurovision Song Contest in Oslo bietet Color Line ein spezielles Reiseangebot: Zusätzlich zur Minikreuzfahrt nach Oslo bietet Color Line Übernachtungen im Thon Hotel Vika Atrium oder Park Inn Hotel – beide Hotels sind zentral im Stadtzentrum von Oslo gelegen und nur wenige Gehminuten von der Haupteinkaufsstraße, Karl Johans gate entfernt.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Im Vorfeld des Eupovision Song Contest richten die Deutsche Botschaft in Oslo und Color Line einen Empfang für rund 250 Gäste an Bord aus. Neben Medienvertretern aus der ganzen Welt wird auch die deutsche Hoffnung, Lena Meyer-Landrut, erwartet.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollgen unterstützen die PR anlässlich des Color Line-Engagements für den Eurovision Song Contest.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20. Mai 2010: CSR Round Table – „Social Entrepreneurship statt Big Business“</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/105.html</link>
			<description>Soziales Unternehmertum am Beispiel von Viva con Agua und Dialog im Dunkeln</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Soziales Unternehmertum am Beispiel von Viva con Agua und Dialog im Dunkeln</b><br /><br />Unter &quot;Social Entrepreneurship&quot; versteht man eine unternehmerische Tätigkeit, die sich innovativ, pragmatisch und langfristig für einen wesentlichen und positiven Wandel in der Gesellschaft einsetzen will, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren. Eine Definition, die sowohl auf die Trinkwasserinitiative &quot;Viva con Agua&quot; als auch die Ausstellung &quot;Dialog im Dunkeln&quot; zutrifft. Die beiden Sozialprojekte verbinden dabei auf sehr unterschiedliche Weise das Soziale und Unternehmerische im Handeln.<br /><br />Am 20. Mai 2010 will unser neuntes Werkstattgespräch &quot;Round Table CSR&quot; ab 17:30 Uhr in der Handelkammer Hamburg einen Blick hinter die Kulissen der beiden Hamburger Erfolgsgeschichten werfen und widmet sich dem &quot;sozialen Unternehmertum&quot; anhand von Beispielen und grundsätzlich. <br /><br />Unsere Referenten sind: Prof. Dr. Markus Beckmann, Junior-Professor für Social Entrepreneurship an der Leuphana Universität Lüneburg, Angela Schmidt, Geschäftsführerin von Dialog im Dunkeln und Benjamin Adrion, Initiator von Viva con Agua de Sankt Pauli. Im Anschluss an die Impulsvorträge möchten wir mit Ihnen diskutieren, Ideen und Erfahrungen austauschen sowie Kontakte vertiefen.<br /><br />Sie interessieren sich für diese kostenfreie Veranstaltung? Bitte wenden Sie sich bis zum 13. Mai an uns telefonisch unter 040/752577-990 oder per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cngz0ygdgtBncwtkej/mqnngigp0fg');" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >alex.weber(at)laurich-kollegen.de</a>.<b><br /><br /></b></p>]]></content:encoded>
			<category>CSR Round Tables</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viva con Agua-Wasser ist da!</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/104.html</link>
			<description>Trinkwasserinitiative geht neue Wege in der Entwicklungszusammenarbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die einfache Grundidee: Der Großteil der Gewinne aus dem Verkauf des Flaschenwassers fließt dauerhaft in konkrete und langfristige Trinkwasserprojekte des Vereins und der in Gründung befindlichen Stiftung Viva con Agua.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Trinkwasserknappheit ist eines der größten sozialen Probleme des 21. Jahrhunderts. Weltweit haben über eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.Wasser ist Leben. Für Viva con Agua ist diese Tatsache grundlegende Motivation zum Handeln - zur Verwirklichung von Trinkwasserprojekten, um Menschen in Entwicklungsländern einen Zugang zu sauberem Trinkwasser zu ermöglichen. Durch die Kooperation mit seinem langjährigen Partner Welthungerhilfe, eine der größten und ältesten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland, stellt Viva con Agua den nachhaltigen Erfolg der Projekte sicher.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dem Quellwasser geht Viva con Agua einen neuen Weg der Entwicklungszusammenarbeit. Das Wasser löscht nicht nur den Durst in Deutschland sondern auch in Ländern, wo der Kampf um das kostbare Nass an der Tagesordnung ist. Durch das Viva con Agua Quellwasser bekommt jeder die einfache Gelegenheit, durch eine kleine Kaufentscheidung, ob im Nachtleben oder im Supermarkt, seinen Teil zur Lösung des Problems beizutragen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Quellwasser sensibilisiert für die globale Trinkwasserknappheit und aktiviert ein bewusstes Konsumverhalten</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Durch den Verkauf von Wasser anderen Menschen zu helfen,bedeutet verantwortungsvolles globales Handeln. Unser innovatives Businessmodell basiert auf Werten wie Respekt, Ehrlichkeit und Offenheit“, erläutert Benny Adrion, Gründer der Trinkwasserinitiative Viva con Agua, die Geschäftsidee.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Viva con Agua fühlt sich nicht nur sozialen, sondern auch ökologischen Werten verpflichtet. „Unser Geschäftsmodell sieht daher ausschließlich Kooperationen mit regionalen Wasserabfüllern vor, um kurze, und dadurch umweltschonende Transportwege zu gewährleisten. Und sobald Alternativen zur herkömmlichen PET-Flasche verfügbar sind, werden wir schnellstmöglich auf Biokunststoffe umstellen! Unser klares Ziel ist es, auch im Bereich Verpackungen die verträglichsten Varianten zu fördern und am Markt zu etablieren.“ erklärt John Schierhorn, Geschäftsführer der neuen Viva con Agua Quellwasser GmbH.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Quellwasser wird sowohl in 0.33l Longneck-Glasflaschen als auch in 0.5l und 0.75l PET-Flaschen angeboten. Nicht nur die Gastronomie und der Lebensmitteleinzelhandel, auch Schulen, Festivals und Sportveranstalter sollen Abnehmer des wohlschmeckenden und wohltätigen Wassers werden.<br /> „Jeder kann durch seine Kaufentscheidung Teil des offenen Wassernetzwerks von Viva con Agua sein, denn unsere Kunden sind für uns nicht bloß Konsumenten sondern Mitstreiter!“, so Benny Adrion.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bestellungen, Infos und Kontakt unter: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBxkxceqpciwc0eqo');" >info(at)vivaconagua.com</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1. Juli: „Laurich &amp; Kollegen Sommerfest“ 2010</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/103.html</link>
			<description>ab 18.30 Uhr in der „erste liebe bar” ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Bevor es wieder in die große Sommerpause und die Viertelfinalspiele der Fußball-WM geht, möchten wir an bewährter Stelle die Gelegenheit nutzen, gemeinsam mit Ihnen unsere Zusammenarbeit mit einem kleinen Fest zu feiern. Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits vor:&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>1. Juli ab 18.30 Uhr</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>„erste liebe bar”</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Michaelisbrücke 3, 20459 Hamburg</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Fische in der Hotelküche </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/102.html</link>
			<description>InterContinental lud erneut zu „Hamburg kocht“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Es mag am Frühlingsanfang gelegen haben, oder an den beiden riesigen Fischen, die es zu filetieren gab. Es herrschte jedenfalls eine besonders spritzige und ausgelassene Stimmung am 22. März bei der dritten Runde von „Hamburg kocht“ im InterContinental Hamburg. Einmal mehr hatten Hoteldirektorin Gesa Rohwedder und Küchenchef Peter Könemann eine bunt gemischte Gruppe von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Show in die Küche des Restaurants „Windows“ eingeladen, um mit ihnen ihre Leidenschaft fürs Kochen zu teilen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In zwei Schichten bereiteten die 20 Gäste, darunter der scheidende Hamburger Finanzsenator Dr. Michael Freytag, die Künstlerin Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein, Miniaturwunderland-Inhaber Frederik Braun und Schauspielerin Julia Stinshoff, ein Drei-Gänge-Menü vor. Während sich die eine Gruppe der Vorspeise widmete, wählte Sommelier Thilo Vetter von Rindchen’s Weinkontor mit der zweiten Küchenschicht die passenden Weine aus. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die eigentlichen Stars und Hingucker des Abends waren aber die beiden Zander, die jeweils um die vier Kilo auf die Waage brachten und den Hauptgang bilden sollten. „Einige haben sicher gestaunt, wie mit ein paar gekonnten Handgriffen aus so einem großen Fisch delikate Filets wird“, freut sich Gesa Rohwedder über einen wieder gelungenen Event. „Und es war eine wahre Freude, zu sehen wie etwa die Wirtschaftsmänner Seite an Seite mit der Showfraktion sich selbst ans Filetieren machten.“ </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Bei der Küchencrew auch dabei: Hamburg Airport-Geschäftsführer Michael Eggenschwiler, HWF-Chef Heinrich Lieser, Schauspieler Leander Lichti, die Theaterintendanten Thomas Collien (Hansa Varieté Theater) und Professor Norbert Aust (Schmidts Tivoli), Sänger Duncan Townsend, der Leiter der Hamburger Mercedes-Benz-Niederlassung Bernd Zierold und BILD Hamburg-Redaktionsleiter Matthias Onken.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Anschließend genossen die Gäste die Früchte ihrer Arbeit: Ziegenfrischkäse aus der Ostenfelder Meierei in Steinpilzpuder mit Petersilienpudding und Senfsprossen, als Hauptspeise Zander aus der Müritz in Holsteiner Bauchspeck mit Spitzkohl und Aurora Kartoffeln und zum Nachtisch Mohr im Hemd mit Limonennougat und Chilicrisp.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen das InterContinental Hamburg in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11. Februar: Neujahrsempfang in Kiel</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/100.html</link>
			<description>Color Line: „Der Urlaubsmarkt wächst wieder“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">„Wir wollen die Position von Color Line als Europas führender Anbieter in der Kreuzfahrt und Transportschifffahrt weiter ausbauen.“ Dieses Ziel unterstrich heute in Kiel Color Line-Vorstandvorsitzender Trond Kleivdal anlässlich des traditionellen Neujahrsempfangs an Bord der M/S Color Fantasy. Im Beisein des Kieler Oberbürgermeisters Torsten Albig, des Generalkonsuls Morten Paulsen und rund 200 weiterer Gäste bekräftigte Kleivdal dabei die guten und intensiven wirtschaftlichen sowie touristischen Beziehungen zwischen Norwegen und Deutschland. „Wir schauen trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfeldes optimistisch in das laufende Jahr. Der Urlaubsmarkt hat sich erholt und wächst wieder – vor allem bei den Kurzreisen, wo wir besonders gut aufgestellt sind“, so Kleivdal weiter.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die norwegische Reederei kann auf ein anspruchsvolles und gleichzeitig finanziell erfolgreiches Jahr 2009 zurückblicken. Bei den Passagierzahlen konnte Color Line ein 7-prozentiges Wachstum und damit eine Zunahme um 119.000 Passagiere auf insgesamt 4,2 Millionen Kunden verzeichnen. Trotz der weltweiten wirtschaftlichen Rezession steigerte die Reederei ihr Frachtvolumen um 2,5 Prozent. Wachstum um jeden Preis werde es aber nicht geben, betonte Kleivdal. Vielmehr wolle der Konzern sein Engagement zur Verminderung schifffahrtsbedingter Umweltbelastungen international ausweiten. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das Investment des Unternehmens in den vergangenen Jahren von rund 850 Millionen Euro in eine moderne und effiziente Flotte sowie verbesserte Hafeninfrastruktur habe sich ausgezahlt. Mit sechs modernen Schiffen, den Kreuzfahrtschiffen für den Liniendienst M/S Color Fantasy und M/S Color Magic sowie den Schnellschiffen SuperSpeed 1 und 2 für die Kurzstrecken zwischen Dänemark und Norwegen stelle sich Color Line den Veränderungen in der Transport- und Touristikbranche.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Deutschland baute im abgelaufenen Jahr seine Position als führender internationaler Markt im Konzern weiter aus“, erklärte Dr. Jörg Rudolph, Geschäftsführer der Color Line GmbH in Kiel. „Wir sind sehr zufrieden mit unserer wirtschaftlichen Entwicklung. Auch im Jahr 2009 konnten wir wieder über eine Million Passagiere auf unseren Schiffen zwischen Kiel und Oslo befördern.“ Erhebliche Erschließungspotenziale sieht Rudolph beim Konferenzgeschäft von Color Line. Zudem werde der weitere Ausbau des Norwegenangebotes, der Städtereisen nach Oslo und der Themenkurzkreuzfahrten zum Wachstum beitragen. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich und Kollegen unterstützten die Color Line GmbH bei der Ausrichtung des Neujahrsempfangs.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verantwortung im Web 2.0 – Corporate Social Media Responsibility</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/99.html</link>
			<description>Gastbeitrag für den PR-Journal
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Zu Anfang drei Thesen 1) Im digitalen Breitbandbandzeitalter durchlaufen wir eine beispiellose mediale Zeitenwende. 2) Parallel befindet sich das internationale Wirtschafts- und Finanzsystem in einer fundamentalen Vertrauenskrise. Und 3) Aus dem passiven Konsumenten ist ein aktiver Prosument geworden, der Kaufentscheidungen und Handlungen zunehmend auch von Bewertungskriterien jenseits des Preisleistungsverhältnisses eines Produktes oder einer Dienstleistung abhängig macht. Die Schlagworte begegnen uns quasi täglich und überall – Web 2.0 oder Social Media, Finanz-, Wirtschafts-, Immobilien- oder xy-Krise und CSR oder Nachhaltigkeit. Wir können diese Phänomene singulär betrachten, doch vielleicht lohnt es sich, nach Schnittmengen und sich bedingenden Argumentationen Ausschau zu halten?</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Oder um eine weitere These zu formulieren: Social Media wird eine zunehmend wichtige Rolle bei der Beantwortung der Frage spielen, wie Unternehmen ihre Corporate Social Responsibility interpretieren und sich als Wirtschaftsakteur artikulieren.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Worum geht es hier nicht? Dieser Beitrag wird sich nicht mit dem grundsätzlichen Wert oder Unwert von Social Media auseinandersetzen. Der „Ja, aber“-Diskurs zu Social Media ist bereits hinreichend geführt und wunderbar verarbeitet.<b> </b>(<a href="http://www.opensourcepr.de/2009/11/16/11-populaere-einwande-gegen-social-media/" target="_blank" >www.opensourcepr.de/2009/11/16/11-populaere-einwande-gegen-social-media/</a>) Praktisch sekündlich schießen neue Foren, Blogs und Tweets zu Social Media aus dem Web-Boden. Auch werde ich mich nicht an der Debatte über Hype und Scheinheiligkeit von CSR beteiligen, ich setze voraus, dass die Herausforderung eines nachhaltigen Wirtschaftens seitens Unternehmen und anderer Mitglieder der Gesellschaft das 21. Jahrhundert maßgeblich beschäftigen werden. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Im Folgenden richtet sich der Blick also ausschließlich auf die Interaktion von CSR und Social Media! Dabei fußen Social Media und CSR auf einem grundsätzlich kompatiblen Verständnis der Begrifflichkeit „Sozial“: Social Media erkennt im Individuum einen integralen Bestandteil einer Informations- und Wissensgesellschaft. CSR versteht das Unternehmen als einen der Zivilgesellschaft verpflichteten Akteur, der in der Wechselwirkung mit seinen Anspruchsgruppen einen Wert für sein Business erkennt. Das sollten doch eigentlich nicht nur in der Theorie gute Bedingungen für eine belastbare Freundschaft sein!?</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://www.pr-journal.de/redaktion-aktuell/themen-der-zeit/8217-verantwortung-im-web-20-corporate-social-media-responsibility.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier geht es zum vollständigen Beitrag.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>22. März: „Hamburg kocht“ im Hotel InterContinental</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/101.html</link>
			<description>Promis zaubern in der „Windows“-Küche des Traditionshauses</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Wie sehr kochen Spaß machen kann, wissen Hoteldirektorin Gesa Rohwedder und Ihr Küchenchef, Peter Könemann, natürlich seit langem. Und so hatten die beiden die Idee, ihre Leidenschaft mit Hamburger Prominenten zu teilen. Unter dem Titel „Hamburg kocht“ genießen in kleiner und persönlicher Runde Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Sport und Wirtschaft einen Kochabend in geselliger und lockerer Atmosphäre am Herd des Restaurants „Windows“.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">In zwei Schichten kochen die Gäste ein anspruchsvolles Drei-Gänge-Menü. „Alle sind mit Leidenschaft und Talent dabei“, freut sich Gesa Rohwedder über den bisherigen Zuspruch zu dem Kochformat. So zeigte etwa FC St. Pauli-Sportchef Helmut Schulte, dass er nicht nur den nur den Kiezverein sondern auch den Kochlöffel gut zu führen weiß.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Wir sind schon sehr gespannt auf die Kochtalente der Gäste bei der dritten Auflage von „Hamburg kocht“ am 22. März.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen betreuen in Kooperation mit der Redaktionsleitung der BILD Hamburg die Veranstaltung in der Organisation und Kommunikation.</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugend-Hockey der Spitzenklasse zu Gast in Pinneberg </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/98.html</link>
			<description>VfL Pinneberg richtet Anfang Februar Nord-Ostdeutsche Hockey-Meisterschaft der Mädchen aus </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>VfL Pinneberg richtet Anfang Februar Nord-Ostdeutsche Hockey-Meisterschaft der Mädchen aus</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Pinneberg/Hamburg, 19. Januar – Ein weiteres sportliches Highlight erwartet am 06. und 07. Februar Pinneberg. Dann richtet der VfL Pinneberg die Nord-Ostdeutsche Hockey-Meisterschaft der weiblichen Jugend B (bis 16 Jahre) in der THS-Sporthalle aus. Am Thesdorfer Weg werden aus acht Mannschaften drei Teilnehmer für die deutsche Meisterschaft ermittelt. Die Gruppenspiele am Samstag (10:00 bis 19:00 Uhr) bilden den Turnierauftakt, am Sonntag (9:30 bis 15:00 Uhr) folgen die Spiele um die Endplatzierungen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Qualifiziert wird sich für das Turnier durch eine gute Platzierung (ersten beiden bzw. ersten drei Plätze) in den Meisterschaftsrunden. Die genauen Teilnehmer – aus dem Raum Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – stehen daher erst zwei Wochen vor dem Event fest. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden an dem Turnier mehr als zehn U16-Nationalspielerinnen teilnehmen. Neben spannenden Hockeyspielen erwartet die Zuschauer ein familiäres Rahmenprogramm mit Tombola und reichhaltigem Buffet zugunsten der Pinneberger Hockeyjugend. Der Eintritt ist an beiden Tagen und für alle Spiele kostenfrei!</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Nach dem Erfolg des „Schleswig-Holstein-Cups&quot; Ende Oktober 2009 freuen sich die Pinneberger Hockeyspezialisten, der Kreisstadt erneut erstklassigen Sport präsentieren zu können. „Die Meisterschaft ist eine Werbung für unsere Sportart und unterstreicht die Bedeutung von Pinneberg als aufstrebenden Hockey-Standort in Norddeutschland&quot;, erklärt Turnierorganisator Andreas Freyer. „Für einen auch in Zukunft erfolgreichen Hockeysport in unserer Stadt brauchen wir den Kunstrasenplatz dringender denn je.&quot;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen unter: <a href="http://www.hockeymeisterschaft-pinneberg.de.ki" target="_blank" >www.hockeymeisterschaft-pinneberg.de.ki</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Hockeyabteilung des VfL Pinneberg in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbau des Miniatur Wunderlandes kurzfristig gesichert in Block D </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/97.html</link>
			<description>Ideallösung für alle Beteiligten auf Initiative der HHLA Immobilien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Auf Initiative des Speicherstadt-Entwicklers HHLA Immobilien gelang nun die Erschließung neuer Flächen für einen baldigen Ausbau des Miniatur Wunderlandes, der größten Modelleisenbahn der Welt. Die Ausstellung ist eine der herausragenden Erfolgsgeschichten im Quartier Speicherstadt und einer der wichtigsten touristischen Standortfaktoren Hamburgs. Seit langem ist das Platzproblem des Miniatur Wunderlandes bekannt. Im letzten Jahr wollten rund 1.350.000 Besucher die Ausstellung in der Speicherstadt besuchen. Aufgrund begrenzter Kapazitäten war aber nur gut 1.000.000 Besuchern der Einlass möglich.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zum 1. Januar 2010 wird Nord Event rund 800 Quadratmeter an das Miniatur Wunderland abtreten. Im Gegenzug wird die angrenzende Location von Nord Event, der historische Speicherboden, über einen direkten Zugang mit dem Miniatur Wunderland verbunden. „Zu Ferienzeiten stehen wir regelmäßig mit einem Megafon vor der Ausstellung und empfehlen unseren Besuchern, zu einem anderen Zeitpunkt wieder zu kommen. Uns fehlt es schlichtweg an Platz – für Besucher, aber auch für neue Bauabschnitte, an denen wir schon lange planen“, erklärt Frederik Braun, Gründer des Miniatur Wunderlandes und ergänzt: „Daher arbeiten wir seit längerem mit der HHLA an unterschiedlichen Lösungen für unsere Platzprobleme.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Ideallösung für alle Beteiligten auf Initiative der HHLA Immobilien</b><br />In Abstimmung mit den Verantwortlichen des Miniatur Wunderlandes hat die HHLA in den vergangenen Monaten unter Einbeziehung der relevanten behördlichen Stellen intensivst Lösungswege und Erweiterungsoptionen aus baurechtlicher Perspektive prüfen lassen. „Eines dieser Szenarien sieht dabei auch den Bau einer Fleet-Brücke als Verbindung zwischen Block D und Block L und die Anmietung substanzieller Flächen in Block L vor“, so Thomas Kuhlmann, Immobilienleiter der HHLA. „Mittlerweile liegt uns hierzu auch ein entsprechender Bauvorbescheid vor.“ Auf Seiten des Miniatur Wunderlandes kristallisierte sich jedoch der kurzfristige Bedarf und die Erschließung des zweiten Bodens und damit die Schaffung eines Rundgangs innerhalb des Block D heraus. „Die Entscheidung fiel uns immens schwer“, so Braun weiter. „Letztlich erschien uns die Lösung im eigenen Speicher ideal, da wir so auch den lang gehegten Wunsch eines echten Rundganges realisieren können. Gemeinsam mit Nord Event konnten wir ein überzeugendes Konzept ausarbeiten. Wir sind überglücklich und freuen uns darauf, endlich neue Bauabschnitte wie Frankreich, Italien, Benelux oder England in Angriff zu nehmen.“ Bis dahin werden Nord Event und das Miniatur Wunderland diese gemeinsam für verschiedene Veranstaltungen nutzen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Ausbau von Speicherblock L geht in die Planung</b><br />Die Erweiterung des Miniatur Wunderlandes bedeutet eine weitere Stärkung des Standortes Speicherstadt und eine Aufwertung des Unterhaltungs- und touristischen Angebotes in Hamburg. „Wir sind froh über die Erweiterungslösung in Block D“, ergänzt Kuhlmann. „Damit ist das Brückenkonzept aber nicht gänzlich vom Tisch. Mit der hier gefundenen Lösung haben wir Zeit gewonnen, für Block L ein durchgängiges Konzept zu entwickeln und werden dort ab 2011 einen ausgewogenen Nutzungsmix aus Büroflächen, hochwertigem Lager und Flächen für kulturelle Einrichtungen realisieren. Hierzu sind wir mit diversen Interessenten im Gespräch.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Auch Hans-Christoph Klaiber, Geschäftsführer der Nord Event GmbH, ist zufrieden mit dem erarbeiteten Konzept. „Die HHLA hat zusammen mit den Mietnachbarn Miniatur Wunderland und Nord Event eine für alle Beteiligten erfolgreiche Neuaufteilung der Flächen erarbeitet. Für uns bedeutet der direkte Zugang unserer Event Location zum Miniatur Wunderland eine konsequente Erweiterung des eigenen Erlebnisportfolios. Firmenevents aber auch private Feiern können zukünftig mit einem exklusiven Besuch des Miniatur Wunderlandes – ohne Wartezeiten – verknüpft werden.“ Die Lösung bietet gute Perspektiven für die nächsten Jahre und schließt kommende Erweiterungen der Ausstellung nicht aus.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die HHLA Immobilien in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Promis schwingen den Kochlöffel </title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/96.html</link>
			<description>InterContinental Hamburg lädt zu „Hamburg kocht“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>InterContinental Hamburg lädt zu „Hamburg kocht“</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Man nehme eine große Portion Hamburger Kultur, rühre eine Handvoll Show drunter, gebe eine Prise Politik dazu und schmecke das ganze mit etwas Wirtschaft ab. Das Ergebnis: „Hamburg kocht“, ein schäumender, lockerer Gourmetabend zum Anfassen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zur zweiten Runde von „Hamburg kocht“ hatten Hoteldirektorin Gesa Rohwedder und Küchenchef Peter Könemann Hamburger Prominente eingeladen, um mit ihnen ihre Leidenschaft fürs Kochen zu teilen. Der Schauplatz: die Küche des Restaurants „Windows“ im InterContinental Hamburg. In zwei Schichten kochten die Gäste, angeführt von Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus, ein Drei-Gänge-Menü. Während sich die erste Gruppe an den Herd stürzte, wählte die zweite Küchenschicht unter fachkundiger Leitung von Rindchen’s Weinkontor passende Weine aus.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">„Viele unserer Gäste haben sich als engagierte Hobby-Köche geoutet“, freut sich Gesa Rohwedder. „Ich denke, wenn Jasmin Wagner und Meike Kircher nicht mehr auf die Bühne wollten, würde Peter Könemann sie glatt für die Küche abwerben. Und auch Europcar Vorsitzender Roland Keppler zeigte kulinarisches Talent.“ Auch dabei: Thalia-Intendant Joachim Lux, Konzertveranstalter Pascal Funke, Schmidts Tivoli-Intendant Professor Norbert Aust sowie BILD Hamburg-Redaktionsleiter Matthias Onken.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Anschließend genossen die Gäste die Früchte ihrer Arbeit mit traumhaftem Blick aus dem neunten Stock auf die Alster. Das Menü: Rote Beete und Ziegenkäse aus dem Alten Land auf molekulare Art zubereitet, als Hauptspeise hausgemachte Tagliatelle mit Wintertrüffel und gebratener Wildtaubenbrust und zum Nachtisch Trifle von der Gartenpflaume und kleinem Doughnut.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen das InterContinental Hamburg in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viva con Agua WASSERTAGE Festival 2009</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/95.html</link>
			<description>Von Hamburg über Kigali bis Vancouver</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Von Hamburg über Kigali bis Vancouver&nbsp;</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Du und Deine Stadt für sauberes Trinkwasser. Vom 23.11. bis zum 09.12. wird im Namen von Viva con Agua rund um den Globus gefeiert, gebolzt und Spendengeld gesammelt!&nbsp; Die Mission: Mit kulturellen und sportlichen Events zwischen Vancouver und Berlin, Hamburg und Basel anständig Spaß bringen und gleichzeitig Spenden für sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländern sammeln.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Ob Fußballturnier, Smartmob, Konzert, Party oder Lesung: Viele Künstler wie Popstar Sasha und Sportler wie Rainer Adrion (U21-Bundestrainer), unterstützen die Veranstaltungsreihe und jeder Einzelne kann als Partygänger, Helfer oder Freizeitkicker Teil des Wasser-Netzwerkes werden! Viva con Agua ist die erste All-Profit-Organisation der Welt, denn von unseren Aktionen haben ALLE Menschen etwas! Gemeinsam mit Projektpartnern wie der Welthungerhilfe (D) oder Helvetas (CH) realisieren wir weltweit Trinkwasserprojekte in Entwicklungsländern. Jeder Mensch hat ein Recht auf sauberes Trinkwasser, aber einer Milliarde Menschen fehlt der Zugang zu dieser lebenswichtigen Ressource. Das wollen wir ändern! Und weil wir davon überzeugt sind, dass Helfen Spaß machen kann, sollen unsere Spender auch was von ihrer Hilfe haben. Einen schönen Abend auf einer unserer Veranstaltungen zum Beispiel.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Trinkwasserprojekt in Burundi<br /></b>Der kleine Staat in der Mitte Afrikas zählt zu den ärmsten Ländern der Erde und sauberes Trinkwasser ist dort keine Selbstverständlichkeit. Deshalb will VcA mehrere Grundschulen mit Trinkwasseranlagen (Brunnen und Zisternen) und Abwassersystemen ausstatten. 30.000 Euro werden dafür benötigt - die wollen wir mit den WASSERTAGEN sammeln.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Was fehlt noch?<br /></b>Du! Komm auf die Veranstaltungen des 1. Internationalen Viva con Agua WASSERTAGE Festivals – Du unterstützt damit direkt die Spendenkasse von Viva con Agua! Such Dir Mitspieler und melde Euch beim Fußballturnier in Deiner Stadt an! Lass Dich als Helfer registrieren und bring mit uns die Veranstaltungen an den Start! Schlepp Deine Verwandtschaft zum Smartmob und mach Lärm für Viva con Agua!</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Siehe auch: <a href="http://vivaconagua.org/index.htm?wassertage2009" target="_blank" >http://vivaconagua.org/index.htm?wassertage2009</a> und <a href="http://www.facebook.com/home.php#/event.php?eid=180384730670&amp;ref=nf" target="_blank" >http://www.facebook.com/home.php#/event.php?eid=180384730670&amp;ref=nf</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen Viva con Agua in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Agenturen ziehen an den Zollkanal</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/94.html</link>
			<description>Ehemaliges Zollhaus wird Kreativzentrum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Der Kreativstandort Speicherstadt wächst weiter. Zum Jahresende beziehen drei Kommunikationsagenturen die über 1.200 Quadratmeter des ehemaligen Zollgebäude 4 am &quot;Alten Wandrahm 21&quot;. Das von der HHLA Immobilien vollständig renovierte und sanierte Zollhaus ist nun neuer Arbeitsplatz für zukünftig circa 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hier beheimateten Agenturen - unmittelbar am Fleet im historischen Quartier der Medienmetropole.</b><br /><br />Während der zwölf Monate währenden Renovierungs- und Sanierungsarbeiten wurden alle vier Etagen des einstigen Zollhauses bis auf die tragenden Elemente komplett entkernt. &quot;Wir haben das Gebäude generalüberholt - vom Holzboden über die Elektrik und Bildschirmarbeitsplatzbeleuchtungen bis hin zu Sanitär- und Küchenanlagen&quot;, so <b>Thomas Kuhlmann</b>, Leiter des Segments Immobilien der HHLA, Eigentümer, Vermieter und Entwickler der Speicherstadt.<br /><br /><b>Georg Tiemann</b>, Mitglied der Geschäftsleitung und verantwortlich für den Hamburger Standort der Mediaagentur CROSSMEDIA freut sich über die neuen Räumlichkeiten für sein 15-köpfiges Team am Zollufer. &quot;Wichtig war uns eine neue Heimat mit eigen- und bodenständigem Charakter, der zu uns als Agentur passt. Das ehemalige Zollhaus erfüllt diese Ansprüche.&quot; Die Agentur hat zum November 290 Quadratmeter Hochparterre übernommen. Zudem berät ab Januar 2010 die neu gegründete Kommunikationsagentur Brawand Rieken ihre Kunden aus dem 2. Obergeschoss im ehemaligen Zollhaus. &quot;Wir starten mit 21 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern&quot;, so <b>Torsten Rieken</b> über den Neuanfang im Kreativquartier. &quot;Die Nähe zum Wasser schafft klare Gedanken und ich freue mich auf das Arbeitsflair am Fleet inmitten der Speicherstadtarchitektur.&quot; Ex-Economia-Geschäftsführer Klaus Utermöhle wird mit einem neuen Unternehmen ebenfalls Flächen in dem denkmalgeschützten Gebäude beziehen.<br /><br /><b>Ein Quartier für viele Kreative</b><br />Auch die Hamburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft begrüßt das Wachstum der Agenturlandschaft in der Speicherstadt. &quot;Das historische Quartier ist ein begehrter Standort für Kreativfirmen aus der Werbe-, PR-, IT- oder auch Filmwirtschaft. Rund um das ehemalige Zollamt haben bereits namhafte Agenturen ihren Firmensitz. Der Standort Hamburg kann von einer solchen Konzentration der Medienszene nur profitieren&quot;, erklärt <b>Dörthe-Julia Zurmöhle</b>, Clustermanagerin Medien, IT und Telekommunikation bei Hamburg@work. Die neuen Speicherstadt-Mieter passen zu der renommierten Kreativnachbarschaft, darunter die Agenturen Kolle Rebbe, Ad Publica oder Non Food, aber auch der Musikkonzern Warner Music. Auch um die Nahversorgung der Kreativarbeiter muss man sich keine Sorgen mehr machen. Mittlerweile stehen diverse Gastronomien und eine &quot;Markthalle&quot; mit diversen Versorgungsmöglichkeiten am Sandtorkai zur Verfügung. Auch verkehrstechnisch sind die Flächen gut erschlossen Die Haltstelle Messberg ist nur einen Steinwurf entfernt und das &quot;Parkhaus Speicherstadt&quot; in unmittelbarer Nähe. Nur zehn Gehminuten sind es vom Quartier bis Hauptbahnhof und Innenstadt.<br /><br /><b>Behutsamer Wandel in der historischen Speicherstadt</b><br />Bereits seit einigen Jahren vollzieht sich in der Speicherstadt ein behutsamer Wandel hin zu einem modernen Arbeitsquartier. &quot;Unsere Aufgabe ist es, zum einen das Speicherensemble wirtschaftlich nachhaltig zu entwickeln und zum anderen den einzigartigen Charakter der denkmalgeschützten Speicherstadt zu bewahren&quot;, so Kuhlmann weiter. Neben dem traditionellen Gewerbe wie Tee, Kaffee und Teppichhandel prägen heutzutage neue gewerbliche Mieter wie eben Agenturen, Kanzleien, Modefirmen oder auch kulturelle Einrichtungen das historische Quartier. Die Büro-, Lager- und Präsentationsflächen mit unverwechselbar hanseatischem Flair werden in der Speicherstadt durch die Expertise der HHLA Immobilien kontinuierlich entwickelt bzw. modernisiert. Das nächste Immobilienprojekt ist der Block Q zum Jahr 2011 mit ca. 6.000 qm mit gemischte und flexiblen Büro- und Showroomflächen direkt zwischen Wandrahmsfleet und St. Annenfleet.<br /><br />Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Kommunikationsarbeit der HHLA Immobilien.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besucherrekord bei der 3. Nacht des Wissens</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/93.html</link>
			<description>Über 17.000 Wissenshungrige dabei</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Über 60 wissenschaftliche Einrichtungen aus ganz Hamburg, der Metropolregion und Norddeutschland öffneten am vergangenen Samstag ihre Türen und präsentierten Experimente, Mitmach-Aktionen, Vorträge oder Workshops – und das alles kostenlos. Insgesamt kamen mehr als 17.000 Besucherinnen und Besucher, deutlich mehr als das Doppelte als vor zwei Jahren.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Insbesondere Familien haben die Nacht für einen Ausflug in die Wissenschafts- und Forscherszene genutzt. Schon von Beginn an waren viele Einrichtungen hervorragend besucht, die Hörsäle bis auf den letzten Platz gefüllt. Vorträge mussten zum Teil in größere Hörsäle verlegt werden, wie z.B. bei der Helmut-Schmidt-Universität oder wurden aufgrund der starken Nachfrage spontan wiederholt, wie z.B. bei der technischen Universität Hamburg-Harburg und der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Einen Riesenandrang gab es auch beim Science-Slam im Café dell‘ Arte an der Universität Hamburg. Bei der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gab es einen Einlass-Stopp beim Beatles-Vortrag im Mendelsohn-Saal.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Hamburgs Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Herlind Gundelach: „Ich freue mich sehr, dass so viele Besucher aus Hamburg und der Metropolregion bei dieser Nacht des Wissens dabei waren. Besonders toll ist, dass viele Kinder und Jugendliche zusammen mit ihren Eltern das Angebot genutzt haben, die Welt von Wissenschaft und Forschung kennen zu lernen. Diese Nacht des Wissens hat bewiesen, dass Hamburg ein guter Wissenschaftsstandort ist und noch viele Potenziale zur Weiterentwicklung hat. Das ist nicht nur für Hamburg wichtig, sondern für die gesamte Metropolregion. Allen Beteiligten, die die 3. Nacht des Wissens zu diesem hervorragenden Erfolg geführt haben, danke ich sehr herzlich für ihr großes Engagement. Es ist schön, dass sie für ihren Einsatz so belohnt worden sind. Wir alle freuen uns auf die nächste Nacht des Wissens.“</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Hunderte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschulen, Wissenschaft- und Forschungseinrichtungen aus Hamburg, der Metropolregion und Norddeutschland haben dazu beigetragen, dass die Besucher eine erlebnisreiche und stimmungsvolle Nacht mit insgesamt knapp 700 Programmpunkten erleben konnten. Die 50 Shuttle-Busse der Hamburger Hochbahn, die die wissenschaftlichen Einrichtungen auf insgesamt 8 Linien verbanden, wurden stark genutzt, auf vielen Linien musste die Taktfrequenz erhöht werden. Die Besucherinnen und Besucher, viele von ihnen aus der Metropolregion, nutzten die Nacht des Wissens, um mit Wissenschaftlern, Forschern, Ausstellern und Firmen intensiv ins Gespräch zu kommen. So waren überall zufriedene und glückliche Gesichter zu sehen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützten die Online-Kommunikation der 3. Nacht des Wissens in Hamburg. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/92.html</link>
			<description>Heinrich-Pette-Institut: Forschung hautnah – Laboralltag zum Anfassen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Das HPI gehört zu den führenden deutschen Forschungsinstituten der Virus- und Tumorbiologie. Hier wird in hochmodernen Laboren ein breites Spektrum weltweit bedeutender human-pathogener Viren, wie z.B. Influenza-Viren, HIV, Hepatitisviren, Adeno-, Leukämie- und Tumorviren erforscht. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg am 7. November:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Forschung hautnah – Laboralltag zum Anfassen</b><br />Kleine Experimente, die Sie im Labor unter Anleitung selbst durchführen dürfen, geben Ihnen Einblicke in die Arbeitsweise von Virologen und Tumorbiologen. Sie mikroskopieren, pipettieren und reinigen DNA.<br />Dr. Carol Stocking und Mitarbeiter/innen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">17.00-24.00 Uhr<br />Dauer: 30 Min.<br />Experiment<br />Martinistraße 52, EG</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf: <a href="http://www.nachtdeswissens.de/" target="_blank" >http://nachtdeswissens.hamburg.de/hpi-nav/1803914/hpi-07.html</a><br />Podcast über das HPI: <a href="http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_hpi.mp3" target="_blank" >http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_hpi.mp3</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/91.html</link>
			<description>HAW Hamburg, Campus Bergedorf: Solarenergie - Strom aus Licht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Hochschule der Metropole – Wissen fürs Leben. Der Bereich Life Sciences ist einer der wichtigen Zukunftscluster der Hansestadt. Biotechnologie, Umweltschutz und gesunde Ernährung leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung unserer Gesellschaft. Die HAW beschäftigt sich mit der Umsetzung natur- und humanwissenschaftlicher Erkenntnisse in innovative Technologien. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Solarenergie: Strom aus Licht</b><br />Wie funktioniert eine Solarzelle? Wie ist eine Photovoltaik-Anlage aufgebaut? Wieviel Ertrag bringt eine Solaranlage? Ein Vortrag erläutert, wie wir mit Solarzellen einen Beitrag zur Stromversorgung mit erneuerbaren Energien leisten können.<br />Prof. Dr. Timon Kampschulte.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">17.00-17.30 Uhr, 18.00-18.30 Uhr, 19.00-19.30 Uhr<br />Vortrag<br />Lohbrügger Kirchstraße 65, Hörsaal H 0.70</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf <a href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/hawcb-nav/1788778/hawcb-11.html" target="_blank" >http://nachtdeswissens.hamburg.de/hawcb-nav/1788778/hawcb-11.html</a><br />Podcast über die HAW: <a href="http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_haw.mp3" target="_blank" >www.diewelpen.de/NDW/podcast_haw.mp3</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/90.html</link>
			<description>Hamburg Media School: Radiogrüße und Jingle-Ansagen sprechen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Medien Erleben, Verstehen und MitGestalten. Die Hamburg Media School bildet mit ihren Master-Studiengängen auf höchstem professionellen Niveau Medienmanager, Journalisten und Filmschaffende aus. Die HMS ist als Public-Private-Partnership aus öffentlicher Hand und privater Wirtschaft organisiert. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg am 7. November:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"> <b>Radiogrüße und Jingle-Ansagen sprechen<br /></b>TIDE 96.0 einschalten und die eigene Stimme im Radio hören. Nach einer kurzen Einführung in die technischen Abläufe eines Radiostudios haben die Besucher die Möglichkeit, Grüße an Freunde ins Mikrofon zu sprechen. TIDE 96.0 strahlt diese dann aus.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">17.00-22.00 Uhr<br />Mitmach-Aktion, Führung<br />2. OG, TIDE, Radio-Studio 2</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf: <a href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/hms-nav/1803872/hms-04.html" target="_blank" >nachtdeswissens.hamburg.de/hms-nav/1803872/hms-04.html</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/89.html</link>
			<description>Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften: Das Wirtschafts-Quiz mit Carlo von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist mit über vier Millionen Publikationen in gedruckter und elektronischer Form und 27.300 abonnierten Zeitschriften die weltweit größte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Die Depositarbibliothek der WTO sammelt neben wirtschaftswissenschaftlicher Literatur und Fachinformation aus aller Welt auch Fachbücher, Zeitschriften und digitale Medien aus der Managementpraxis.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Das Wirtschafts-Quiz mit Carlo von Tiedemann<br /></b>Sind Sie fit in Wirtschaftsfragen? Kommen Sie zum Wirtschafts-Quiz mit Carlo von Tiedemann. Die ZBW bietet Ihnen einen besonderen Joker. Seien Sie bei der Live-Quiz-Show dabei!.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">20.00-21.45 Uhr<br />Mitmach-Aktion<br />Neuer Jungfernstieg 21, große Bühne</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf: <a href="http://www.nachtdeswissens.de/" target="_blank" >http://nachtdeswissens.hamburg.de/zbw-nav/1814706/zbw-24.html</a><br />Podcast über die ZBW: <a href="http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_zbw.mp3" target="_blank" >http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_zbw.mp3</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Onine-Kommunikation zur 3. Nacht des Wissens in Hamburg.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/88.html</link>
			<description>Hochschule für Musik und Theater: Die Beatles in Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Musikszene Hamburg in Vergangenheit und Gegenwart. Die in Teilen historischen Gebäude der Hochschule für Musik und Theater liegen zentral an der Außenalster. Dazu gehören ein professionell ausgestattetes Theater (Forum) und ein audio-visuelles Medienzentrum. Die Hochschule bietet eine Ausbildung in allen klassischen Bereichen der Musik und des Theaters. Mit ca. 300 Veranstaltungen pro Jahr zählt die Hochschule zu den großen Kulturträgern in Hamburg. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg am 7. November:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Die Beatles in Hamburg</b><br />Die Hamburger Zeit war für die Beatles in vielerlei Hinsicht prägend. Wer weiß, ob der spätere Erfolg tatsächlich genauso groß geworden wäre, wenn es die Auftritte im „Kaiserkeller“ und an anderen Orten nicht gegeben hätte?<br />Prof. Dr. Wolfgang Hochstein. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">22.15-22.45 Uhr<br />Vortrag<br />Harvestehuder Weg 12, Mendelssohnsaal</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf: <a href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/hfmt-nav/1810122/hfmt-46.html" target="_blank" >nachtdeswissens.hamburg.de/hfmt-nav/1810122/hfmt-46.html</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/87.html</link>
			<description>Bernhard-Nocht-Institut: Die Welt der Parasiten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><div>Mücken, Viren, Parasiten Das Bernhard-Nocht-Institut ist Deutschlands älteste und größte Einrichtung für tropenmedizinische Forschung. Rund 100 wissenschaftliche Mitarbeiter erforschen hier Malaria, Amöbiasis und tropische Fieberviren. Das Institut betreibt eines von zwei bundesdeutschen Hochsicherheitslabors. Am BNI befinden sich außerdem die tropenmedizinische Ambulanz des UKE, ein Reisemedizinisches Zentrum und die Tropenmediziner des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg am 7. November:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Die Welt der Parasiten<br /></b>Hier beobachten Sie kleinste Lebewesen unter dem Mikroskop, lernen Insekten aus aller Welt kennen und testen gefahrlos, wie attraktiv Sie für Stechmücken sind.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tropeninstituts. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">17.00-24.00 Uhr<br />Präsentation, Experiment<br />Bernhard-Nocht-Str. 74, Treffpunkt Foyer</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf: <a href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/bn-nav/1563196/bn-01.html" target="_blank" >nachtdeswissens.hamburg.de/bn-nav/1563196/bn-01.html</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Online-Kommunikation zur 3. Nacht des Wissens in Hamburg.</div></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/86.html</link>
			<description>Technische Universität Hamburg: Fliegen mit dem Flugsimulator</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Technische Universität Hamburg: Fliegen mit dem Flugsimulator</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die TUHH ist eine der jüngsten Universitäten in Deutschland – mit ca. 100 Professoren und 1.150 Mitarbeiter und ca. 5.000 Studierende. Die Stimmung: Jung, innovativ, originell und kreativ – ideal für die Entwicklung neuer Ideen in den Ingenieurwissenschaften. Ihre Gründungsprinzipien: Forschungspriorität, Interdisziplinarität, Innovation, Regionalität, Internationalität. Eine wettbewerbsorientierte, unternehmerisch handelnde Hochschule mit hohem Leistungs- und Qualitätsanspruch. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg am 7. November:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Fliegen mit dem Flugsimulator<br /></b>Mit dem Flugsimulator können Sie am PC die Grundzüge des Fliegens lernen. Das Flugerlebnis wird auf eine Großleinwand übertragen. Die Piloten können unterschiedliche Flugzeuge auswählen und Flugsituationen proben.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">17.15 - 23.00 Uhr<br />Mitmach-Aktion, Experiment<br />Schwarzenbergstrasse 95, C 0.006</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf: <a href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/tuhh-nav/1803752/tuhh-16.html" target="_blank" ><br />http://nachtdeswissens.hamburg.de/tuhh-nav/1803752/tuhh-16.html</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Podcast über die TUHH: <br /><a href="http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_tu.mp3" target="_blank" >http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_tu.mp3</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Online-Kommunikation zur 3. Nacht des Wissens 2009.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3. Nacht des Wissens - Highlight des Tages</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/85.html</link>
			<description>Deutscher Wetterdienst: Immer nur Schietwetter in Hamburg?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Deutscher Wetterdienst: Immer nur Schietwetter in Hamburg?</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Blick in die Wetterküche. Das Seewetteramt des Deutschen Wetterdienstes in Hamburg ist u.a. für die meteorologische Sicherung des See-, Luft-, und Straßenverkehrs zuständig. Die Meteorologen erstellen Wettervorhersagen und geben bei drohenden Unwettern amtliche Warnungen heraus. Die Messdaten sind auch eine wichtige Grundlage für die Bewertung des Klimawandels. Eines der Highlights bei der 3. Nacht des Wissens in Hamburg am 7. November:</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Immer nur Schietwetter in Hamburg?<br /></b>Herrscht in Hamburg wirklich überwiegend windiges Wetter und Nieselregen und gibt es eigentlich noch weiße Weihnachten? Alles, was Sie schon immer zum Wetter und Klima in Hamburg wissen wollten, erfahren Sie bei uns.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Christiana Lefebvre<br />20.00-20.30 Uhr und 23.30-24.00 Uhr<br />Vortrag, Diskussion<br />Bernhard-Nocht-Str. 76, Hörsaal im Seewetteramt</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Infos gibt es auf:<br /> <a href="http://nachtdeswissens.hamburg.de/dwd-nav/1698658/dwd-07.html" target="_blank" >http://nachtdeswissens.hamburg.de/dwd-nav/1698658/dwd-07.html</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Podcast über den DWD:<br /><a href="http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_wetterdienst.mp3" target="_blank" >http://www.diewelpen.de/NDW/podcast_wetterdienst.mp3</a> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Online-Kommunikation zur 3. Nacht des Wissens 2009.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 08:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hockey-Highlight in Pinneberg</title>
			<link>http://www.laurich-kollegen.de/laurich-kollegen/details/article/84.html</link>
			<description>VfL Pinneberg lädt zum Schleswig-Holstein-Cup </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>VfL Pinneberg lädt zum Schleswig-Holstein-Cup</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Am kommenden Wochenende (31.10./01.11.2009) findet in Pinneberg mit dem „Schleswig-Holstein-Cup“ ein absolutes Hockey-Highlight satt. In der THS-Sporthalle (Thesdorfer Weg - Pinneberg) können sich die Zuschauer am Samstag ab 11:00 Uhr (Mädchen A) und am Sonntag ab 10:00 Uhr (Knaben A) von der Faszination „Hockey“ anstecken lassen. Alle  sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei!</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Weitere Informationen auf: <a href="http://www.vfl-pinneberg.de/hockey-aktuelles.html" target="_blank" >http://www.vfl-pinneberg.de/hockey-aktuelles.html</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Laurich &amp; Kollegen unterstützen die Hockeyabteilung des VfL Pinneberg in der Kommunikationsarbeit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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